The „last“ big thing

Kommentar

Andreas Büttner
Andreas Büttner

Hier können sie den Anfang von Andreas Büttners Kommentar „The ‚last‘ big thing“ lesen. In der August Ausgabe von risControl finden Sie den ungekürzten Artikel.

Wie eine dunkle Wolke wabert die Drohung der digitalen Revolution über der Branche. Um der Investorensuche willen verkündet manch InsurTech, es hätte schon längst das disruptive Geschäftsmodell in der Tasche. Währenddessen fragt sich der produktive Teil des Marktes, aus welcher Richtung „the next big thing“ zu erwarten ist und wie man seine begrenzten Ressourcen am besten einsetzt um sich dagegen zu wappnen.

Dabei wird ein wesentliches Merkmal von Disruptionen allzu gern übersehen: Disruption geschieht in der Regel gerade nicht durch völlig unerwartete neue Technologien oder die eine durchschlagende Innovation allein. Auf den Grundbedürfnissen basierende Kundenwünsche ändern sich nämlich nicht über Nacht; wohl aber die Art, wie man die Befriedigung dieser Wünsche umsetzt. Neue Umsetzungswege bestehender Erfolgsmodelle sind in der Regel greifbarer. Statt also in Garagen mit skurrilen Geschäftsmodellen zu investieren, sollten Unternehmen am herkömmlichen ansetzen. Dort sind ungewöhnliche Herangehensweisen dringend nötig.

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