Berufs­einsteiger Studie

Helvetia Versicherung

Thomas Neusiedler, Vorstand für Schaden-Unfall bei Helvetia Österreich, Herbert Kling, Geschäftsführer von meinungsraum.at, Werner Panhauser, Vorstand für Vertrieb bei Helvetia Österreich

Die Helvetia Versicherung hat 500 junge Erwachsene zwischen 16 und 35 Jahren, die gerade den ersten Job angetreten haben oder demnächst antreten, zu ihrem Versicherungsverhalten und ihren Zukunftsplänen und -sorgen online befragt. Durchgeführt wurde die Studie durch das Marktforschungsinstitut meinungsraum.at. Konklusion der Studie ist, dass 66 Prozent der österreichischen Berufseinsteiger davon ausgehen, für ihren Lebensabend nicht ausreichend finanziell abgesichert zu sein. Geldsorgen über die Leistbarkeit von Wohnraum belastet 61 Prozent und 53 Prozent sorgen sich um die Leistbarkeit einer eigenen Familie. Mit 48 Prozent liegen die Sorgen über die eigene Gesundheitsvorsorge an dritter Stelle des Sorgenrankings der Generation Y & Z. Sorgen über die Pflege ihrer Eltern, die eigene Pensionsabsicherung, Arbeitsverlust sowie auch Gewaltverbrechen und Internetkriminalität ist den jungen Eltern deutlich mehr zuzuordnen. Auffällig entspannt sind dagegen die 16- bis 20-Jährigen: Ihnen bereiten zwar Ausbildungskosten mehr Sorgen als den 21- bis 35-Jährigen, ansonsten ist ihr Sorgenniveau in allen Bereichen deutlich niedriger. Das größte Lebensziel ist für 86 Prozent der jungen Menschen ein gesunder und finanziell abgesicherter Lebensabend. Eine gute Partnerschaft folgt mit 82 Prozent auf Rang zwei, Hobbies finanzieren und ausüben zu können (77 %) und ein eigenes Haus bzw. eine Eigentumswohnung (76 %) liegen knapp dahinter. Die größten Unterschiede in den verschiedenen Altersklassen sind bei Freizeit und Beruf auszumachen: Reisen, eine steile berufliche Karriere und die eigenen Hobbies sind bei der Generation Z im Alter von 16 bis 20 Jahren deutlich wichtiger als bei den Millennials zwischen 21 und 35 Jahren.