Upcycling

faircheck

Nachhaltiges Handeln im Schadensfall ist für faircheck immer schon besonders wichtig. Die Entsorgung schadhafter Ware aus Versicherungsfällen in Mülldeponien ist seitdem nicht mehr die Regel. Leicht beschädigte Geräte oder Waren aus Schadensfällen werden durch das seit circa acht Jahren bestehende faircheck-Projekt an soziale Einrichtungen zur Weiterverwertung übergeben. Das Projekt wird nach wie vor mit viel Herzblut aller Mitarbeiter vorangetrieben. Aktuell wird das Projekt auf die nächsthöhere Ebene gebracht: Upcycling lautet die Devise. Aus einer schadhaften Markise eines Wiener Cafés wird durch den Verein „heidenspass“ in Graz Futtermaterialien für Taschen, oder für Penale und Necessaires. Der Verein heidenspass beschäftigt benachteiligte Menschen, diese erzeugen und verkaufen Produkte aus gebrauchten und recycelten Materialien, die unter lokalen und fairen Bedingungen in Graz produziert werden. Die neue Partnerschaft und damit die Möglichkeit, aus schadhaften Materialien neues Kreatives entstehen zu lassen, nimmt Dr. Peter Winkler als Anlass für eine gemeinsame Einreichung beim TRIGOS 2017. „Wir freuen uns, dass das enorme Potenzial unseres Projekts bei unseren Auftraggebern, insbesondere den Versicherungen erkannt wird. Starke Partnerschaften sind in Zukunft besonders wichtig, um neben dem Kerngeschäft prozessorientiert soziale und ökologische Verantwortung zu übernehmen“, so Dr. Peter Winkler, CEO faircheck.

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