Vorsicht

VIG

Peter Hagen
Peter Hagen (© Ian Ehm)

Die VIG hat die Ziffern des ersten Quartals veröffentlicht, die Gesellschaften in Österreich, Rückstellungen für Personal, erhöhte Aufwendungen für Unwetterschäden sowie hohe Belastungen im Italiengeschäft vermiesten den Gewinn, welcher sich vor Steuern auf 39,6 Mio. Euro belief. In Österreich erreichten die Konzerngesellschaften Prämien von 1,3 Mrd. Euro. In der Schaden- und
Unfallversicherung kompensierte das starke Wachstum der Wiener Städtischen Versicherung den weiteren Prämienrückgang der Donau Versicherung in Italien. In der Lebensversicherung war das Einmalerlagsgeschäft rückläufig, während bei den laufenden Prämien ein leichter Zuwachs verzeichnet wurde.Die Combined Ratio liegt bei 98,1 %. Auch die Niedrigzinsphase trägt zur Situation bei, man werde aber auch in Zukunft nicht riskanter investieren als bisher, sagt CEO Dr. Peter Hagen. Im Gesamtkonzern ist der Gewinn vor Steuern auf 130,9 Mio. Euro gesunken, das bedeutet ein Ergebnisrückgang von 15,2 %. Die Combined Ratio des Konzerns liegt bei 96,3 %.

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