Private Vorsorge­planung

NÜRNBERGER Versicherung

Kurt Molterer
Kurt Molterer (© Ideenwerk)

Das Linzer Market Institut hat im Auftrag der NÜRNBERGER Versicherung erhoben, was Österreicher in Sachen privater Vorsorge planen. So gab rund ein Viertel der Befragten – dabei vorrangig die Jüngeren bis 29 Jahre – an, in nächster Zeit mehr Geld für die Vorsorge aufwenden zu wollen. Derzeit liegt die monatliche Investitionshöhe in der privaten Vorsorge bei knapp 40 Prozent der Befragten zwischen 50 und 150 Euro. Rund 25 Prozent – darunter vermehrt Ältere – legen monatlich mehr als 200 Euro zur Seite. Im Hinblick auf eine langfristige Vorsorge sind vor allem kostenfreie Änderungen und Ergänzungen wie Vertragsänderungen, Prämienänderungen oder Zuzahlungen ein Thema. Die Frage, wie wichtig es sei, dass in einer Altersvorsorge – zusätzlich zum Vermögensaufbau – auch eine Risikoabsicherung integriert ist, bewerteten rund die Hälfte der Befragten mit „sehr wichtig“. Dabei war der Absicherungswunsch einzelner Risiken im Detail sehr ähnlich ausgeprägt: Unfall 57 Prozent, Pflege 55 Prozent, Ableben 52 Prozent und Berufsunfähigkeit 47 Prozent.

Kurt Molterer, Vorstandsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherung Österreich: „Es ist erfreulich, dass sich die Menschen immer stärker mit dem Thema der privaten Altersvorsorge auseinandersetzen. Gehen doch knapp zwei Drittel der Befragten in unserer Studie davon aus, später mit der staatlichen Pension allein nicht das Auslangen für die Erhaltung des Lebensstandards zu finden. Was die Kombination von Anspartarifen mit Biometriezusätzen betrifft, gibt es sicher noch einigen Nachholbedarf. Den Menschen ist zwar bewusst, wie wichtig das Thema Risikoabsicherung ist, doch nicht immer macht sich dies in der Vorsorgeplanung bemerkbar.“ Aus diesem Grund hat die NÜRNBERGER Vorsorgepakete wie die „Dreifach-Vorsorge“ entwickelt, die neben einem Haupttarif für den Vermögensaufbau auch Zusatzversicherungen für den Fall der Berufsunfähigkeit und der Pflege im Alter umfasst. „Eine langfristige Altersvorsorge wird erst in Kombination mit der Sparzielsicherung und der entsprechenden Pflegevorsorge zu einem umfassenden Vorsorgekonzept“, so Molterer.