Schelte

Die Garantie bei der klassischen Lebensversicherung steht im Brennpunkt, der Garantiezins wurde herabgesetzt und es wird von der eingezahlten Bruttoprämie nicht alles verzinst. Denn es werden Verwaltungskosten, etc. abgezogen, daher kann es dazu kommen, dass das eingezahlte Kapital, auch unter Berücksichtigung der Gewinnzusagen, am Schluss geringer ausfällt als eingezahlt. So gelesen in der Berichterstattung vom ORF, die Arbeiterkammer Oberösterreich sieht in der Lebensversicherung sogar ein Verlustgeschäft, nur wenn man diese als Absicherung für Hinterbliebene verwendet, hätte sie eine Daseinsberechtigung. Als Sparlösung aber auf keinen Fall.  Quelle ORF; AK OÖ; (Anm. d. Red.: Alternativvorschläge Seitens der Arbeiterkammer Oberösterreich gibt es keine und Eines ist auch sicher, eine monatliche Rentenzahlung bis ins hohe Alter kann nur die Institution Versicherung bieten. Denn Sparbuch, Wertpapiere etc. haben irgendwann ein „Ende“ und dann geht es einem so wie Franz Antel, der in einem Interview sagte: „Ich hab nicht damit gerechnet so alt zu werden und jetzt ist kein Geld mehr über“.)

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