Spaßfaktor

Generali Autostudie

Oldtimer

Zum Glück haben die überwiegende Mehrheit der Autofahrer noch Spaß am Fahren. Das ist eines der vielen Ergebnisse der jährlichen Generali Autostudie. Bereits zum achten Mal wurden 2.000 heimische Autofahrer nach ihren Bedürfnissen, Plänen und Einstellungen rund ums Auto befragt. Generali Vorstand Walter Kupec bringt die Ergebnisse auf einen Punkt: „Ein Leben ohne Auto wäre für einen Großteil der Österreicher eine Einschränkung der Freiheit und Unabhängigkeit. 85 % nutzen das Auto täglich bzw. mehrmals pro Woche, wobei die überwiegende Mehrheit Spaß beim Autofahren empfindet. Dennoch hat sich das Fahrverhalten geändert. Es wird mehr auf die Umwelt geachtet. 44 % planen einen Autokauf – 20 % mit Alternativantrieb.“
Unteranderem planen 44 % der Österreicher in den nächsten drei Jahren sich einen Neu- oder Gebrauchtwagen anzuschaffen. Dabei steht der Gebrauchtwagen nach wie vor mit 40 % an oberster Stelle auf der Wunschliste der Österreicher, gefolgt vom jungen Gebrauchten (Vorführwagen, nicht älter als 6 Monate bzw. Tageszulassung) mit 32 % und einem Neuwagen mit 28 %. 37 % wollen für das Auto bis zu 10.000 Euro, 38 % bis zu 20.000 Euro und 16 % bis zu 30.000 Euro ausgeben. Bei der bevorzugten Antriebsart liegt der Dieselmotor mit 49 % vor dem Benziner mit 31 %. 20 % planen die Anschaffung eines Autos mit Alternativantrieb (Hybrid 15 %, Elektro 4 %, Flüssiggas 1 %). Was noch immer Polarisiert ist die Einführung der Rettungsgasse, 52 % befürworten diese Maßnahme während sie sich für 48 % nicht bewährt hat. Die geringste Zustimmung zur Rettungsgasse kommt mit je 42 % aus Wien und Niederösterreich, während mit je 63 % die Vorarlberger und Tiroler zu den größten Befürwortern zählen. Und besonders unterschiedliche Meinung sind die Befragten zum Thema Autoverkehrsberuhigung in Ballungszentren. Während 60 % in Vorarlberg, 58 % in der Steiermark, 56 % in Salzburg und 53 % in Tirol für eine Autoverkehrsberuhigung eintreten, sind es nur 42 % in Wien, 46 % in Niederösterreich, 47 % in Kärnten und jeweils 49 % in Oberösterreich und dem Burgenland.

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