Stimmungsbarometer

GfK Austria

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Die interessantesten Spar- und Anlageformen der österreichischen Bevölkerung ist weiterhin seit 2014 der Kauf einer Eigentumswohnung bzw. eines Hauses (40%). Dahinter folgt im Ranking der Erwerb eines Grundstückes (36%). Der Bausparvertrag (31%) hat im letzten Jahr seine Spitzenposition eingebüßt und steht nur mehr am Rang 3 der interessantesten Anlageformen. Gold (27%) verliert tendenziell an Reiz, und belegt weiterhin den vierten Rang. Dicht dahinter folgt einerseits das Online-Sparkonto, das tendenziell zulegen konnte und derzeit von den Befragten als interessante Sparform gesehen wird. Mit 24% nur knapp niedriger ist das Interesse an Investmentfonds, das in Vergleich zum Vorjahr signifikant zulegen konnte. Neben den Investmentfonds, die deutlich zulegen konnten, ist auch das Interesse an Aktien tendenziell gestiegen – 17% bewerten diese als attraktive Anlageform. Im Gegensatz dazu musste das Sparbuch erneut Einbußen hinnehmen, es erreicht aktuell einen Wert von 18%, was einem Rückgang von 5 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahreswert entspricht. Das zuhause Sparen, das sich noch immer steigender Beliebtheit erfreut, liegt mit 22% in diesem Quartal sogar erstmals über dem Sparbuch. Sebastian Huchler, Finanzmarktforscher bei GfK Austria, dazu: „Die Menschen sind nach wie vor verunsichert, wie sie ihr Geld am besten sparen oder anlegen sollen.

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