Unternehmens­insolvenzen

Insolvenz

Im ersten Halbjahr ist ein Plus von 7 % bei den Neugründungen von Unternehmen zu verzeichnen. Bei den Neugründungen handelt es sich zu 99 % um Kleinunternehmen deren Jahresumsatz nicht mehr als 30.000 Euro betragen dürfen. Zeigt es einen  wirtschaftlichen Aufschwund in der österreichischen Wirtschaft oder die Auswirkungen der sozialpolitischen Umstände, dass mehr Menschen Einzelunternehmen gründen statt einer angestellten Tätigkeit nachzukommen? Bei den Unternehmensinsolvenzen gab es im ersten Halbjahr einen Rückgang von 20 %, erfreulich, aber man sollte hier die Jahresentwicklung abwarten. Denn der Rückgang könnte seine Gründe im neuen Konkursgesetz ab September begründet sein.  Geschäftsführer der CRIF Österreich ist ob der Zahlen sehr positiv gestimmt: „„Österreichs Wirtschaft befindet sich im Aufschwung – Prognosen gehen von einem Wachstum von bis zu 2,2 % für das heurige Jahr aus. Getragen wird dieser Aufschwung von steigenden Exporten, einem wachsenden Konsum und den heimischen Unternehmen, die ihre Investitionen hochfahren“, so Boris Recsey, Geschäftsführer CRIF Österreich. „Die erfreuliche Entwicklung lässt sich auch gut am deutlichen Rückgang der im ersten Halbjahr eröffneten Insolvenzverfahren ablesen. Zudem ist die gute konjunkturelle Lage Motivation für viele Gründer, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.“

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