Vorsicht Versicherungsfalle

Wiener Versicherungsmakler

Im Rahmen der Wiener Universität „UniLeben“ vom 2. bis 3. Oktober in Wien zeigen die Wiener Versicherungsmakler mit Ihrer Aktion „Vorsicht Versicherungsmakler“ mögliche Risiken beim Versicherungsabschluss auf und sensibilisieren interessierte junge Erwachsene für die richtige Absicherung im Leben.

Sei es die Gründung einer Wohngemeinschaft, die Anschaffung eines eigenen Autos oder das Studieren im Ausland – in kaum einem Lebensabschnitt verändert sich so viel, wie zwischen dem 18. und 25. Lebensjahr. Und mit diesen Veränderungen gehen auch Fragen zum Thema Sicherheit und Versicherung einher: bin ich in meiner eigenen Wohnung abgesichert? Bin ich Haftpflicht versichert, oder muss ich für einen von mir verursachten Personen- oder Sachschaden mit meinem Privatvermögen haften? Rund 865.700 junge Österreicherinnen und Österreicher zwischen 18 und 25 Jahren stellen sich jedes Jahr genau diese Fragen. 206.400 davon in Wien.

„Immer mehr junge Erwachsene nutzen mittlerweile Online-Vergleichsportale, um sich zu informieren und Preise zu vergleichen. Sie entscheiden sich dann, auf Grund ihrer geringen finanziellen Mittel, meist für die günstigste Prämie. Eine Versicherung abzuschließen ist relativ einfach, komplex wird es dann im Schadenfall. Dann stellt sich nämlich die Frage, an wen man sich wendet und ob der Schaden im eigenen Interesse abgewickelt wird. Laien verlieren bei den vielen angebotenen Versicherungsprodukten und deren kompliziert formulierten Vertragsbedingungen rasch den Überblick. Oft sind sich auch die Eltern über die Risiken, die mit einem Abschluss einhergehen, nicht bewusst. Ohne umfassende Beratung im Vorfeld besteht dann die Gefahr, sich für die falsche Versicherung zu entscheiden, was im Schadenfall teuer werden kann. Als Versicherungsmakler sehen wir es als unsere Aufgabe, junge Erwachsene auf mögliche Tücken hinzuweisen und für die richtige Absicherung zu sensibilisieren“, betont Brigitte Kreuzer, Fachgruppenobmann-Stv. der Wiener Versicherungsmakler.

In Workshops und am Informationsstand erfahren die Studenten unter anderem, dass die Unfall- und Haftpflichtversicherungen, die im Rahmen der ÖH-Mitgliedschaft abgeschlossen werden, zwar für den Aufenthalt an der Uni und den Weg dorthin gelten, nicht aber in der Freizeit. Wer also keine private Unfall- oder Haftpflichtversicherung besitzt, erhält bei einem Unfall keinerlei finanzielle Unterstützung und muss, wenn er/sie einen Schaden verursacht selbst die Kosten tragen, was mitunter lebenslange Schulden und den Ruin eines jungen Menschen bedeutet. „In den persönlichen Gesprächen erleben wir immer wieder, dass 18 bis 25 Jährige glauben, ausreichend versichert zu sein. Sie wissen aber zum Beispiel nicht, dass bei Wohngemeinschaften der Versicherungsschutz oft nur für die Person gilt, die den Versicherungsvertrag abgeschlossen hat, alle anderen im Haushalt lebenden Personen müssen extra versichert werden oder der Versicherungsschutz entsprechend ausgeweitet werden. Auch dass ein Versicherungsmakler ausschließlich im Auftrag seiner Kunden tätig wird und den gesamten Versicherungsmarkt kennt, wissen die wenigsten“, erklärt Brigitte Kreuzer, die seit über 20 Jahren als unabhängige Versicherungsmaklerin tätig ist.

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