Assistance Leistung

NÜRNBERGER Versicherung AG

Dr. Philip Steiner, Mitglied des Vorstands der NÜRNBERGER Versicherung AG Österreich mit Natalie Lottersberger, Geschäftsführung Malteser Care-Ring
Dr. Philip Steiner, Mitglied des Vorstands der NÜRNBERGER Versicherung AG Österreich mit Natalie Lottersberger, Geschäftsführung Malteser Care-Ring (© Christopher Klettermayer)

Die Nürnberger Versicherung hat ihre Pflegevorsorge um eine wichtige Assistance Leistung erweitert. In Kooperation mit dem Malteser Care-Ring, können Kunden mit einer Pflegerentenversicherung als Haupt- oder Zusatztarif,  eine kostenlose Info Hotline zum Thema Pflege konsultieren. Die Gratis Pflegehotline kann vom Versicherungsnehmer bzw. von der versicherten Person (auch vertreten durch Angehörige) für einen akuten, konkreten Leistungsfall/Pflegefall der versicherten Person genutzt werden. Die österreichweite Beratung wird durch geschulte Mitarbeiter des Malteser Care-Rings durchgeführt. Der Anrufer erhält Auskunft über Themen wie Pflegebedarf, Pflegegeld, Pflegeleistungsanbieter, Betreuungsangebote, Förderungen, Regress, Behörden, Krankentransporte etc. Auch die wiederholte Inanspruchnahme zum Beispiel bei Erhöhung der Pflegestufe/des Pflegebedarfs ist möglich. „Wir stehen in der privaten Pflegevorsorge in Österreich derzeit da, wo wir in der privaten Altersvorsorge vor 30 Jahren gestanden sind. Deshalb bemühen wir uns in der NÜRNBERGER um Information und Aufklärung unserer Vertriebspartner und Kunden. Mit zusätzlichen Serviceangeboten wie der Pflege-Hotline wollen wir dafür sorgen, dass unsere Pflegerententarife für Kunden noch attraktiver werden“, so Dr. Philip Steiner, Vorstandsdirektor. Natalie Lottersberger, Geschäftsführerin des Malteser Care-Rings, zur Zusammenarbeit: „Wir freuen uns über die Kooperation, in die wir unsere Erfahrung aus unserem Case-Management einbringen können. Der Malteser Care-Ring ist eine österreichweite Organisation, die mit 25 Mitarbeitern in allen Bundesländern vertreten ist. Für die Einsätze vor Ort kann auf einen Personalpool mit rund 700 Betreuungspersonen zurückgegriffen werden“.

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