Belastung

UNIQA Insurance Group

19 Millionen hat die UNIQA von den Hypo Alpe Adria Aktien abschreiben müssen. CEO Alexander Brandstetter: „Es wird gegen das Sondergesetz, wie auch schon die VIG angekündigt, hat rechtliche Schritte geben. Wir werden klagen, das ist eine kalte Enteignung von Kundengeldern“, so der CEO. Ein Rückzug aus der Ukraine und Russland ist im Moment nicht geplant. „Ein Rückzug aus dem CEE-Raum ist für uns aber kein Thema“, betont der Uniqa-Chef ungeachtet der Probleme in mehreren Ländern: „Wir glauben an die Region; sie wird zurückkommen, auch wenn sie jetzt schwächelt.“

Das Ergebnis des ersten Halbjahres zeigen einen Zuwachs der verrechneten Prämien um 2 % auf über 3 Mrd. Euro. Die abgegrenzten Prämien nach IFRS sind um 6 % auf 2,6 Mrd. Euro angestiegen. Das EGT ist um 7,7 % durch den Verkauf der Austria Hotelgruppe gesunken und liegt bei 181,4 Mio Euro. Die Combined Ratio liegt bei 98,3 %. Das Gesamtkapital der UNIQA Gruppe stieg in den ersten sechs Monaten um 9 %´auf 3.04 Mrd. Euro Die Solvabilitätsqoute im ersten Halbjahr ist mit 301,8 % weiterhin sehr stark und verbesserte sich gegenüber dem Jahresende um 14,7 %. Brandstetter: „Wir sind in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld weiter auf Kurs geblieben. Unser Ziel für das Gesamtjahr 2014, das EGT gegenüber 2013 wieder deutlich zu steigern, bleibt aufrecht.“

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