Ergebnis

UNIQA Versicherung

UNIQA
© Clemens Fabry

Die Zahlen der UNIQA Versicherung wurden veröffentlicht.

Hier in Kürze, das EGT konnt auf 377,9 Mio. Euro verbessert werden (ein Plus von 22,9 %). Das Combined Ratio ist um 0,3 % auf 99,5 % gesunken. Die Kosten konnten wieder um 79 Mio. Euro gesenkt werden, der Schrumpfkurs macht sich bezahlt. Die verrechneten Prämien sind um 3 % auf über 6 Mrd. Euro gesteigert werden. Die Dividendenausschüttung soll um 20 % auf 42 Cent pro Aktie erhöht werden.  Die Kapitalanlagen inkl. der Kapitalanlagen der fonds- und indexgebundenen Lebensversicherung erhöhten sich auf 29 Mrd. Euro. Die Netto Erträge aus den Kapitalanlagen stiegen um 10,8 %. Dieser Zuwachs resultiert vor allem aus der langfristigen Investmentstrategie, die bereits jetzt auf die kommenden Herausforderungen von Solvency II und Risikokapitalmanagement ausgerichtet ist. Das Konzernergebnis liegt leicht über dem Vorjahresniveau . Das Gesamteigenkapital der Gruppe stieg um 11,4 % auf 3.1 Mrd. Euro. Der Hypo Belastung heuer liegt bei 25 Mio. Euro, letztes Jahr war der Schuldenschnitt mit 35 Mio. Euro Abschreibung zu Lasten gegangen, wobei man dagegen auch geklagt hat.

Der Konzern ist in 19 Ländern vertreten und erstmals in der Unternehmensgeschichte werden mehr als 10 Millionen Kunden betreut. Für heuer erwartet der Konzern einen weitern Anstieg des EGT im zweistelligen Prozentbereich, basierend auf weiteren operativen Verbesserungen im Kerngeschäft und wachsenden Märkten in Osteuropa. Dies setzt ein stabiles Kapitalmarktumfeld, eine moderate Verbesserung des wirtschaftlichen Umfelds und eine Schadenbelastung durch Naturkatastrophen, die im normalen Rahmen bleibt, voraus.

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