Erstes Halbjahr

UNIQA Insurance Group

UNIQA
© Clemens Fabry

Die UNIQA Insurance Group hat im ersten Halbjahr das Konzernergebnis um 27,3 % auf 156,3 Mio. gesteigert. Die Verrechneten Prämien inkl. Sparanteile sind um 13,5 % auf über 3,5 Mrd. Euro gewachsen. Die Steigerung ist primär auf ein sehr starkes Wachstum des Einmalerlagsgeschäfts in der Lebensversicherung – vor allem im Bankenvertrieb in Italien sowie auf die gute Entwicklung im Bereich der Krankenversicherung zurückzuführen. Die Combined Ratio liegt bei 97,1 % gegenüber dem Vergleichzeitraum des Vorjahres von 98,4 %. Das EGT kann einen Zuwachs von 5,2 % auf 190,8 Mio. Euro aufweisen. Die gesamten Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb abzüglich erhaltenen Rückversicherungsprovision stiegen im Vergleich zu Vorjahresperiode um 5,5 % auf 658,2 Mio. Euro. Dabei erhöhten sich die Aufwendungen für den Versicherungsabschluss im ersten Halbjahr trotz des starken Prämienwachstums nur um 6,8 % auf 490,1 Millionen Euro. Die sonstigen Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb (Verwaltungskosten) stiegen im ersten Halbjahr 2015 um 2,5 % auf 195,2 Millionen Euro. Das Eigenkapital der UNIQA Group verringerte sich in den ersten sechs Monaten 2015 aufgrund gesunkener Marktwerte vor allem der festverzinslichen Wertpapiere um 4,6 % auf 2.939,1 Millionen Euro (31. Dezember 2014: 3.082,2 Millionen Euro). Die Solvabilitätsquote (Solvency I) im ersten Halbjahr 2015 ist mit 287,2 % weiterhin sehr stark (31. Dezember 2014: 295,4 %). Die Anzahl der Mitarbeiter sank um 453 Personen auf 14.167.

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