Es brennt

VAV Versicherung/TÜV Austria

Dr. Norbert Griesmayr, Generaldirektor der VAV-Versicherung: „Es gibt bestimmte Brandursachen, die häufiger zum Tragen kommen als andere. Dazu kommen noch saisonale Gefahren wie etwa Kachelöfen oder Kamine im Winter sowie Kerzen, Adventkränze und Christbäume in der Advents- und Weihnachtszeit. Hier gilt es aufklärend zu wirken und alle beeinflussbaren Ursachen auszuschalten.“

Um diese Worte hoffentlich nie aussprechen zu müssen, ist vorbeugender Brandschutz immer wichtiger. Denn die Gefahrenquellen in Haushalten nehmen immer mehr zu und der richtige Einsatz von Feuerlöschern und Löschdecken sind essentiell. Denn die Brandschadenstatistik ist ernüchternd. Mit 52 % aller Brandereignisse stellt der Privatbereich die größte Risikogruppe dar. Die Schadenssumme ist in den letzten zehn Jahren kontinuierlich angestiegen und erreicht bereits einen Anteil von 37 % an der durch Brände verursachten Gesamtschadenssumme in Österreich. Diese Entwicklung unterstreicht die eminente Bedeutung einer effizienten Brandvorsorge im Haushalt. Gemeinsam mit der TÜV Austria Akademie hat die VAV Versicherung demonstriert wie leicht es in Haushalten und Unternehmen  zu Bränden kommen kann. Dr. Norbert Griesmayr, Generaldirektor der VAV-Versicherung: „Es gibt bestimmte Brandursachen, die häufiger zum Tragen kommen als andere. Dazu kommen noch saisonale Gefahren wie etwa Kachelöfen oder Kamine im Winter sowie Kerzen, Adventkränze und Christbäume in der Advents- und Weihnachtszeit. Hier gilt es aufklärend zu wirken und alle beeinflussbaren Ursachen auszuschalten.“ „Glücklicherweise gehen die Brandopferzahlen zurück. Alarmierend ist aber, dass die meisten Todesopfer bei relativ geringen Sachschäden zu beklagen sind“, so Griesmayr und ergänzt: „Statistiken belegen, dass bei etwa 80 Prozent der Opfer Rauchgas die Todesursache war. Daher unterstützen wir die Einführung von Rauchmeldern im Wohnbereich“. „Vorbeugender Brandschutz im Haushalt ist ganz einfach“, meint Mag. (FH) Christian Bayer, Geschäftsführer der TÜV AUSTRIA Akademie. „Zuerst einmal geht es um die Bewusstseinsbildung bezüglich Gefahren und Gefährdung und in weiterer Folge um unkomplizierte Vorsorge.“ Unbedingt empfehlenswert sind jedenfalls Feuerlöscher in Wohnung und Auto, die alle zwei Jahre überprüft werden sollten, das Bereithalten brandfester Unterlagen und Löschmittel für offene Flammen, die Installation von Rauchmeldern, das Lagern einer Brandschutzdecke in der Küche und die jährliche Funktionsüberprüfung des FI-Schalters. Natürlich gilt auch hier: mit den Geräten und Hilfsutensilien sollte immer wieder geübt werden, damit im Notfall auch rasche und sichere Hilfe geleistet werden kann.

 

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