Finanzbildungsoffensive

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Gefahren sind für Kinder allgegenwärtig, zudem können Kinder Risiken oft noch nicht richtig einschätzen und verfügen über kein Gefahrenbewusstsein. Daher bedarf es der Unterstützung der Eltern oder Erziehungsberechtigten, besonders in den ersten Lebensjahren.
Gefahren sind für Kinder allgegenwärtig, zudem können Kinder Risiken oft noch nicht richtig einschätzen und verfügen über kein Gefahrenbewusstsein. Daher bedarf es der Unterstützung der Eltern oder Erziehungsberechtigten, besonders in den ersten Lebensjahren.

Sicher groß werden

Vorbeugen ist oberstes Gebot

Gefahrenquellen für die Kleinsten in der Gesellschaft sind im Alltag täglich präsent, nicht nur dort, wo man es am ehesten vermuten würde. Im Straßenverkehr passieren im Durchschnitt nur 2 % aller Kinderunfälle, während in den eigenen vier Wänden sich im Schnitt jeden Tag rund 114 Kinder so schwer verletzen, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Ein Problem dabei ist, dass Kinder oft von ihrer Beweglichkeit unterschätzt und von ihrem Gefahrenbewusstsein überschätzt werden. Hier gilt es, die Eltern oder Betreuungspersonen für die potenziellen Gefahrenquellen und das Vermeiden von Risikosituationen zu sensibilisieren. „Es müssen nicht immer gleich die großen Katastrophen sein, auch die vielen kleinen Hoppalas im Alltag können einem das Leben unerwartet schwer machen. Umso wichtiger ist es, die Wahrscheinlichkeit von Unfällen und Schäden durch geeignete Präventionsmaßnahmen von vornherein zu minimieren“, erklärt Dr. Wolfram Littich, Allianz-Chef und Vize-Präsident des Versicherungsverbandes VVO.  In einer KONSUMENT Spezial Ausgabe wird darüber informiert, wo die Gefahren für die „Kleinsten“ in unserer Gesellschaft lauern. Im Straßenverkehr, im Haushalt, im Kindergarten oder in der Schule – oftmals werden die Risikosituationen auch von den Erwachsenen unterschätzt. „Ein besonderes Anliegen ist es, aufzuzeigen, wie Kinder zu Hause und unterwegs möglichst unfallfrei durchs Leben kommen und wie Gefahrensituationen effektiv vorgebeugt werden kann“, so Dr. Josef Kubitschek, Geschäftsführer des Vereins für Konsumenteninformation (VKI).