Gutes Ergebnis

ARAG Österreich

Dr. Matthias Effinger, Hauptbevollmächtigter ARAG SE Direktion für Österreich
Dr. Matthias Effinger, Hauptbevollmächtigter ARAG SE Direktion für Österreich

„Gemäß unserer vorläufigen Bilanz blicken wir auf ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurück. So wachsen wir stärker als der Markt und dies bei gleichzeitig guter Ertragslage“, so das Resümee von Dr. Matthias Effinger, CEO der ARAG Österreich. Die Bestandsprämien sind um 4,8 Prozent auf 61,8 Mio. Euro gestiegen. Das reine Neugeschäft verbesserte sich im Vorjahresvergleich um 24,8 Prozent und die Produktion, Neu- und Mehrprämie verzeichnete einen Anstieg von 22 Prozent. Die Storni wurden um 6,3 Prozent auf 3 Mio. Euro gesenkt. Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf 110. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ist auf 20,1 Mio. Euro gewachsen. Hierbei entfallen 16,6 Mio. Euro auf das versicherungstechnische Ergebnis bei einer Combined Ratio von 72,6 Prozent. Die Gesamtschadenreserve in Höhe von 128,7 Mio.€ ist aufgrund der guten Schadenentwicklung gegenüber dem Vorjahr um 2,0 Mio.€ leicht gesunken. Aufgrund der starken Schaden-Zyklizität am lokalen Rechtsschutzmarkt erhebt die ARAG Österreich eine rollierende 10-Jahres Combined Ratio. Trotz zuletzt ertragsstarker Jahre liegt diese mit 105,6 Prozent im Zeitraum zwischen dem 1. Januar 2008 und dem 31.12.2017 immer noch über 100 Prozent, hat sich aber gegenüber dem Vorjahr (108,3 Prozent) erneut klar verbessert.

Über das gute Ergebnis ist Mehrheitseigentümer und Vorstandsvorsitzender des ARAG Konzerns Dr.Dr.h.c.Paul-Otto Faßbender sehr zufrieden. „Wir haben das Geschäftsmodell der ARAG Österreich in den vergangenen fünf Jahren erfolgreich neu ausgerichtet. Dabei konnten wir unsere Stellung als spezialisierter Partner der ungebundenen Vermittler in einem für den Konzern strategisch wichtigen Markt weiter ausbauen. Diese Neuausrichtung war der richtige Schritt zum richtigen Zeitpunkt, wobei wir unter anderem auch wertvolle Hinweise unserer lokalen, unabhängigen Vertriebspartner zielgerichtet umsetzen konnten. Unser Ziel ist es, in Österreich weiter zu wachsen – sowohl organisch als auch anorganisch. Sollten sich Kaufopportunitäten ergeben, so werden wir diese genau prüfen“, so Faßbender.