Halbjahresbericht

Munich Re

Blitze

Im ersten Halbjahr verursachten Naturkatastrophen Schäden im Ausmaß von 41 Mrd US Dollar, mehr als die Hälfte war nicht versichert. Die höchsten Schäden verursachten Überschwemmungen in Peru mit einer Gesamtschadensumme von 3,1 Mrd. US Dollar. Das teuerste Ereignis für die Versicherungen war ein Gewittersturm Angang Mai in den USA, da die Versicherungsdichte in den USA sehr hoch ist, kostet diese Naturkatastrophe den Versicherungen 1,8 Mrd. US Dollar. Der Gesamtschaden lag bei 2,2Mrd. US Dollar. In Europa halten sich die Schäden unter dem Durchschnitt und liegen bei einer Gesamtschadensumme von 5 Mrd. US Dollar, versichert waren davon Schäden von 1,9 Mrd. US Dollar. Insgesamt wurden bis Ende Juni 350 schadenrelevante Naturkatastrophen in der NatCatSERVICE Datenbank der Munich Re erfasst, 40 weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, im 10 Jahresvergleich 10 Schäden mehr.

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