Klauselpaket

ÖVM

ÖVM-Vorstand Gernot Ivanic (© ÖVM/Klaus Ranger)

Der ÖVM und die Generali haben ein weiteres Klauselpaket geschnürt. Die Vereinbarung betrifft insgesamt 221 Allgemeine- und Sachversicherungsklauseln. Das Verzeichnis soll heuer noch um den Bereich Haftpflichtversicherung erweitert werden. Was ist neu? Künftig gilt immer die für den Versicherungsnehmer günstigere Auslegung, sollten sich einzelne Vertragsbestandteile widersprechen. Neu ist zum Beispiel auch, dass Schäden am Brandherd automatisch als mitversichert gelten, ebenso wie Folgeschäden durch Wasseraustritt an undichten Silikonverfugungen. Und: Auch die Frist zur Verpflichtung einer Schadenmeldung wurde auf nunmehr vier Wochen verlängert. Gernot Ivanic, ÖVM Vorstandsmitglied: „Unsere Mitglieder haben ein vertraglich festgeschriebenes Recht auf die Berücksichtigung der erarbeiteten Klauseln. Die Einigung auf diese ‚Spielregeln‘ gibt Sicherheit und Gewissheit und reduziert zeitaufwendige Korrespondenzen mit den Maklerbetreuern. Generali selbst kann den Verbandsmitgliedern wiederum verlässlich und strukturiert bessere Konditionen bieten und somit die Qualität ihrer Produkte erhöhen.“

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