Prämiensenkung

HDI Lebensversicherung

Michael Miskarik
Michael Miskarik

Die HDI Lebensversicherung senkt in der Berufsunfähigkeitsversicherung „EGO“ bei gleichbleibend hohen Einkommensschutz, je nach Risikoklasse, die Effektivprämie um bis zu 13 %. Niederlassungsleiter Michael Miskarik: „Wir senken auch die Risikozuschläge für Menschen mit gefährlichen Hobbies oder Vorerkrankungen. Vor allem in den niedrigen Risikoklassen sind diese nun leichter zu versichern. Dies ist umso erfreulicher, da wir neben einem guten Risikoergebnis auch überdurchschnittlich hohe Annahme- und Leistungsquoten vorweisen. Dank Verbesserungen in den Prozessabläufen können Anträge zudem schneller bearbeitet werden.“ Die höchste Einsparung gibt es in der Risikoklasse A 1, hier fallen Akademiker Berufe wie z. B. Rechtsanwälte, Steuerberater, Aktuare und teilweise auch Ärzte sowie leitende kaufmännische Angestellte hinein. Die Senkung betrifft alle Neuverträge, die seit dem 2. Jänner abgeschlossen wurden. Weiters verzichtet die HDI in der Erstprüfung als eine der Ersten darauf, Kunden im Leistungsfall auf einen anderen Beruf zu verweisen. Seit einigen Jahren bietet sie innovative Services wie telefonische Unterstützung sowie einen Vor-Ort-Kunden-Service im Leistungsfall. „Die Bedürfnisse der Menschen ändern sich im Laufe eines Lebens, entsprechend flexibel müssen heute auch Absicherungslösungen sein“, so Miskarik, und weiter: „Unsere vielfach ausgezeichnete EGO-Produktfamilie punktet auch 2015 wieder mit attraktiven Bedingungshighlights.“ So kann man bei einem bestehenden Vertrag üblicherweise eine höhere BU-Rente abschließen, wenn man heiratet, eine Familie gründet oder eine deutliche Gehaltserhöhung erhalten hat. Bei der verbesserten EGO-Polizze wurde das Höchstalter für solche Nachversicherungen jetzt von 45 auf 50 Jahre angehoben. Dynamische Erhöhungen sind nun bis zum 60. Lebensjahr möglich (früher bis zum 50. Lebensjahr). Mehr Spielraum gibt es in Zukunft auch bei der Wiederbelebung einer ruhenden BU-Versicherung. Diese kann innerhalb von sechs Monaten ohne erneute Gesundheitsprüfung aktiviert werden; mit Gesundheitsprüfung sogar nach zwei Jahren Arbeitslosigkeit oder drei Jahren Elternkarenz.

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