Teamwork im Kampf gegen die Eisheiligen

Helvetia Versicherung

Die Weinbauern der Region Spitz in der Wachau wurden Anfang Mai von starkem Nachtfrost heimgesucht. Durch drohende Kälteschäden an den Blüten waren erhebliche Ernteeinbußen zu befürchten. Um das Gröbste abzuwenden hat der Weinbauverein Spitz rasch reagiert: Strohballen wurden zugekauft und verteilt, um die Reben vor Frostschäden zu bewahren. Der Schutz vor Frost durch Feuer und Rauch hat eine jahrhundertelange Tradition in der Landwirtschaft. Indem sich die Rauchschwaden am frühen Morgen über die Reben legen, können die zarten Triebe zusätzlich geschützt werden. Denn durch die ersten Sonnenstrahlen entsteht Verdunstungskälte, die den Pflanzen nochmals zusetzt. Außerdem wurden Helikopter angefordert, die in geringen Höhen über die Weinberge kreisten, um die kalten Luftmassen mit den höher liegenden, wärmeren zu verwirbeln. Ein Totalausfall der Ernte konnte durch die Anstrengungen der Winzer und des Weinbauvereins abgewendet werden. Dennoch sind erhebliche Schäden und die Einsatzkosten zu beklagen. Um die Weinbauern in Spitz zu unterstützen, wurde auf gemeinsame Initiative der Helvetia Versicherung und Versicherungsmakler Thomas Murth, dem Versicherungsbetreuer des Weinbauvereins, ein Scheck über 4.000 Euro an den lokalen Weinbauverein übergeben. Den Scheck überreichte Werner Panhauser, Vorstand Vertrieb & Marketing bei Helvetia Österreich, am 15. Juni im Gemeindeamt Spitz an Bürgermeister Dr. Andreas Nunzer und Johann Donabaum, Obmann des Weinbauvereins Spitz. Ebenfalls vor Ort waren Regionalleiterin Ost Nicole Martinek, Vertriebspartner-Coach Christian Hahndl, MAS und Makler Thomas Murth von der b & o, beratungs-und optimierungs KG, welche zahlreiche der Spitzer Weinbauern betreuen.