Winterspass

Europäische Reiseversicherung

Mag. Wolfgang Lackner
Mag. Wolfgang Lackner

Die Semesterferien stehen vor der Tür und der Winterspass im Freien, wenn Schnee in den ausgewählten Destinationen liegen sollte. Schnell kann aber aus Spaß Ernst werden, wenn ein Unfall passiert. Gemäß der Freizeitunfallstatistik des Kuratoriums für Verkehrssicherheit gab es 2013 rund 56.100 Unfälle beim alpinen Wintersport  (Alpin, Snowbord, Langlauf/Rodeln/Bobfahren) Auch heuer  rechnen die Experten mit ähnlichen Zahlen, fast immer ausgelöst durch mangelnde Fitness und Selbstüberschätzung. Und wie jedes Jahr wird Konsumenten eine Reiseversicherung empfohlen, unteranderem weil die Bergungen im alpinen Gebiet kostspielig ist und im Falle eines Freizeitunfalles nicht von der Sozialversicherung bezahlt wird. Außer bei besonders hohem Verletzungsgrad, hier werden 900,– Euro Kostenersatz geleistet. Die beiden Produkte Hotelstorno Plus und Hotelstorno Premium von der Europäischen Reiseversicherung , speziell entwickelt für den Urlaub in Österreich und Südtirol, decken bei der Suche eines Verletzten oder bei einer Hubschrauberbergung nach einem Unfall die Kosten bis zu einer Höhe von 7.500 Euro. Weiters bieten diese beiden Versicherungsprodukte Schutz im Falle einer Stornierung der Reise bzw. für Reiseabbruch sowie für verspätete Anreise bzw. unfreiwillige Urlaubsverlängerung, z. B. aufgrund von Straßensperren im Zuge von Lawinen- und Murenabgängen. Darüber hinaus deckt  die Hotelstorno Premium auch Leistungen nach einem Unfall, wie Transport ins Krankenhaus, Kosten der medizinischen Erstversorgung, Heimtransport oder zusätzliche Rückreisekosten, Kosten für Fahrzeugrückholung nach Lenkerausfall und bei gebrochenen Gliedmaßen ist ein Gipsgeld pro verbleibendem Urlaubstag enthalten. Mag. Wolfgang Lackner, Vorstandsvorsitzender: „Mit dem Abschluss einer privaten Reiseversicherung können im Fall der Fälle zumindest die finanziellen Probleme abgefedert werden, die durch ein Unglück entstehen.“