Wintertipps

Generali Versicherung

Mann mit Schneeschieber

Auch wenn jeder glaubt die Tücken des Winters zu kennen, sind oft Tipps fürs winterfit machen für den Hauseigentümer nicht schlecht. Die Generali Versicherung hat wertvolle Tipps dafür veröffentlicht. Vom Wasseranschluss im Freien absperren und Wasserleitungen ablassen bis zur Frostschutzkontrolle bei Solaranlagen. Nicht zu vergessen auch die Pflichten die man als Hauseigentümer als Versicherungsnehmer hat: Generali Vorstand Walter Kupec : „Schäden am Grundstück und Eigenheim, die durch Frost, Sturm, Schneedruck oder Dachlawinen hervorgerufen wurden, werden von der Eigenheimversicherung abgedeckt. Dieser Schutz setzt aber trotzdem auch eine Instandhaltungs- und Sorgfaltspflicht des Versicherungsnehmers voraus.“ Dazu gehört z. B., dass wenn versicherte Gebäude während der Frostperiode durchgehend länger als 72 Stunden verlassen sind, man ausreichend Maßnahmen gegen Frostschäden zu treffen hat. Und hat man einen Gehsteig vor seinem Eigentumshaus, dann muss dieser zwischen 6 und 22 Uhr frei von Schnee und Glatteis sein. Ist in der Nach Glatteis zu erwarten, dann muss vorbeugend gestreut werden.

Die ersten Skilifte eröffnen und damit beginnt auch die Saison der Winterunfälle, dafür hat die Wiener Städtische praktische Informationen. Denn folgenschwere Kollisionen vor allem beim Wintersport sind keine Seltenheit und ebenso hoch wie die Gefahr einer Verletzung sind schnell auch die Ansprüche. So haben sich im Jahr 2014 beim Alpinen Schilauf 37.500 Menschen verletzt, beim Snowboarden 8.600 und beim Langlaufen, Rodeln und Bobfahren 5.100 und viele davon waren nicht ausreichend abgesichert. Ebenso hoch wie die Gefahr einer Verletzung sind schnell auch die Ansprüche, die sich aus der Schadensersatzpflicht ergeben. Diese werden oftmals unterschätzt, geht es hier doch rasch um Summen, die den finanziellen Ruin bedeuten können: Gerade bei jungen Schwerverletzten sind Pflegekosten und Verdienstentgang jahrzehnte- oder sogar lebenslang in Form einer Rente zu leisten. Nach der österreichischen Rechtsordnung hat zwar derjenige, der einen Schaden erleidet, diesen grundsätzlich selbst zu verantworten. Ist der Schaden allerdings auf das Verschulden einer anderen Person zurückzuführen, so ist der Geschädigte berechtigt, Schadensersatz zu fordern. Wichtig vor dem ersten Skiurlaub ist also eine umfassende Absicherung.

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