Maklergruppe mit Beirat

g&o brokernet GmbH

Mag. Alexander Wyk ©g&o brokernet GmbH

Mag. Alexander Wyk, Versicherungsmakler und selbstständiger Kooperationspartner der g&o brokernet GmbH im Gespräch über seine Tätigkeit als Beiratsvorsitzender:

risControl: Herr Mag. Alexander Wyk, Sie haben den Beiratsvorsitz für die g&o brokernet GmbH übernommen. Warum benötigt eine Maklergruppierung überhaupt einen Beirat?

Mag. Wyk: Es war immer das Ziel der beiden Geschäftsführer, eine qualitativ hochwertige Maklergruppierung zu schaffen, sowohl im Bereich der IT/EDV wie auch der Produkte – vor allem aber auch im Sinne des Zusammenhalts innerhalb der Gemeinschaft. Der Beirat dient als zusätzliches Bindeglied und Korrektiv zwischen den Mitgliedern und der Geschäftsführung. Vor Aufnahme eines neuen Mitglieds z. B. wird immer der Beirat informiert und berät sich dann. De facto erfolgt die Aufnahme also über mehrere Instanzen, die sich einig sein müssen. Da der Beirat aus 4 Mit-gliedern mit 4 Vertretern der g&o brokernet Gruppe besteht, handeln alle im Sinne und zum Wohle der Gruppe und Eigeninteressen sind hintangestellt.

risControl: Heißt das, dass die Geschäftsführung das umsetzt, was der Beirat entscheidet?

Mag. Wyk: Nein, die Geschäftsführung arbeitet natürlich ohne unser Zutun. Es gibt aber einige Bereiche, wo es Sinn macht, die Meinung des Beirats einzuholen. Der Beirat hat dann quasi ein Veto-Recht. Wie schon erläutert , bei der Aufnahme neuer Kooperationspartner, denn uns ist die Harmonie und Hygiene in der Gruppe sehr wichtig. Aber auch bei der Gestaltung des Mitgliedsbeitrages hat der Beirat ein gewisses Mitbestimmungs-recht. Und sollte es jemals Streitigkeiten zwischen den Vertragspartnern geben, sorgt ein eigens gewählter Schiedsrichter für Klärung. Alle Mitglieder erklären sich damit einverstanden, indem sie die gemeinsame Konsortialvereinbarung vor Eintritt unterfertigen.
Daraus resultiert ein wertschätzender, respektvoller Umgang mit-einander. Es gibt keine Dominanz einzelner, großer Maklerbüros, sondern – ganz im Gegenteil – eine aktive Mitarbeit, wo es notwendig ist, und Sinn macht, einen gegenseitigen Austausch und Hilfestellung unter-einander. Daraus ergibt sich automatisch, dass auch die Mitglieder hoch-qualifiziert sind und ihr Wissen und ihre Erfahrung ins Kundengespräch einbringen. Bei den gemeinsamen, persönlichen Meetings sind jeweils fast alle Mitgliederbüros vertreten.

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