Leserbrief

Komm Rat. Rudolf Mittendorfer

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!

Seit einigen Monaten werde ich (und auch andere) mit dem Gerücht konfrontiert, dass mich das Versicherungsunternehmen Euroherc geklagt hätte, ich den Prozess verloren und 10.000 Euro Strafe zu zahlen gehabt hätte.
Wahr ist:
Nach meinem Interview in der Zeitung des Fachverbandes „Der Versicherungsmakler“ (Ausgabe 5/18) ergingen im Namen und im Auftrag von Euroherc außergerichtliche Unterlassungsaufforderungen an den Verlag, den Fachverband der Versicherungsmakler und an mich persönlich.
Alle drei wurden zurückgewiesen.
Einige Wochen darauf erhielt (nur mehr) ich eine neue Unterlassungsaufforderung, welche von meinem Anwalt im Februar 2019 zurückgewiesen worden ist. Seither wurde mir weder eine Unterlassungsklage noch eine gerichtliche Unterlassungsverfügung zugestellt. Ich habe auch keine Strafe oder sonstige Leistung gezahlt oder erbracht.
Falls jemand mit derartigen Aussagen konfrontiert wird, so möge er sich von dem „Behaupter“ das entsprechende Urteil vorlegen lassen.
Was auch immer mit diesen Gerüchten bewirkt werden soll, überlasse ich gerne der Interpretation der geschätzten Kollegenschaft.
Faktum ist – keine zugestellte Klage, kein Urteil, keine Strafe.

Kollegiale Grüße
Rudolf Mittendorfer