Gedämpfte Erwartung

VIG

Prof. Elisabeth Stadler, CEO ©apa/Tanzer

Vor dem Hintergrund der andauernden Covid-19 Krise und der damit verbundenen erhöhten Unsicherheiten erwartet die VIG Group Auswirkungen auf das Ergebnis des Geschäftsjahres 2020. Das Ergebnis des ersten Quartals wurde durch die Krise noch nicht wesentlich belastet, es zeichnet sich im Gegenteil eine positive Prämien- und stabile Ergebnisentwicklung für die ersten drei Monate 2020 im Vergleich zum Vorjahr ab. Dementsprechend lassen diese Zahlen noch keine Rückschlüsse auf das Gesamtjahr zu. Die zu erwartenden Auswirkungen sind zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht abschätzbar. Die Solvenz Quote der Gruppe befindet sich nach ersten Schätzungen zum 31. März 2020 und somit unter Berücksichtigung der erheblichen Volatilitäten bei Zinsen und Kreditrisikoaufschlägen auf anhaltenden solidem Niveau am unteren Ende der definierten Komfortzone von 170 – 230 Prozent.