Interne Bilanz

FMA

FMA-Vorstand Helmut Ettl und Eduard Müller
FMA-Vorstand Helmut Ettl und Eduard Müller

Das Gesamtbudget der FMA betrug 2020 rund € 72,7 Mio., wovon € 10,7 Mio. als Durchlaufposten für die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) als Teilkostenersatz für deren Dienstleistungen einzuheben waren. € 4,2 Mio. der Kosten deckt der Bund pauschal, € 5,7 Mio. wurden durch Gebühren und sonstige Erträge gedeckt, der Rest ist verursachergerecht auf die Beaufsichtigten umzulegen. Davon entfielen auf die Banken 57,7%, die Wertpapieraufsicht 22,7%, Versicherungsunternehmen 17,6% und Pensionskassen 2,0%.
Im Berichtsjahr beschäftigte die FMA 385 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente), um vier mehr als im Jahr davor. 80% der FMA-Mitarbeiter haben ein Studium abgeschlossen, 40% verfügen dazu über eine Zusatzausbildung wie etwa die Rechtsanwalts-, Wirtschaftsprüfer- oder Steuerberater-Prüfung, ein Zweit- oder post-graduales Studium. Zusammen sprechen sie mehr als 40 Fremdsprachen. Und die FMA ist eine sehr weibliche Organisation: 55% der Mitarbeiter sind Frauen, bei den Führungskräften beträgt ihr Anteil 43%. „Wir sind ein sehr attraktiver Arbeitgeber,“ so Ettl und Müller, „das zeigen alle Rankings zur Arbeitnehmerzufriedenheit. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat bei uns einen hohen Stellenwert, dementsprechend legen wir auch besonderen Wert auf innovative Arbeitsmodelle. Die FMA hat da als volldigitalisierte Behörde auch beim COVID-19-bedingten Homeoffice und Teleworking profitiert.“