Gefährliche Motorradsaison

ÖAMTC

Der Sommer ist auf seinem Höhepunkt angelangt und damit auch die Motorradsaison. Jetzt ist leider auch die Zeit der Motorradunfälle. Zwischen dem 1. Jänner und 20. Juli verunglückten bereits 38 Motorradfahrende tödlich, das ist zu diesem Zeitpunkt der höchste Wert seit 2014 und der dritthöchste der vergangenen zehn Jahre. „Viele der diesjährigen tödlichen Motorradunfälle sind auf Aufmerksamkeitsdefizite der Lenker zurückzuführen. Sie schätzen Streckenverläufe falsch ein, fahren in Kurven zu schnell hinein und starten Überholmanöver, wo es sich nicht ausgeht“, erklärt ÖAMTC-Verkehrstechniker David Nosé. Das bestätigen auch die Hauptunfallursachen – nicht angepasste Geschwindigkeit, Unachtsamkeit und riskante Manöver beim Überholen. 50 Prozent aller tödlichen Motorradunfälle waren Alleinunfälle.

Der Sommer ist auf seinem Höhepunkt angelangt und damit auch die Motorradsaison. Jetzt ist leider auch die Zeit der Motorradunfälle. Zwischen dem 1. Jänner und 20. Juli verunglückten bereits 38 Motorradfahrende tödlich, das ist zu diesem Zeitpunkt der höchste Wert seit 2014 und der dritthöchste der vergangenen zehn Jahre. „Viele der diesjährigen tödlichen Motorradunfälle sind auf Aufmerksamkeitsdefizite der Lenker zurückzuführen. Sie schätzen Streckenverläufe falsch ein, fahren in Kurven zu schnell hinein und starten Überholmanöver, wo es sich nicht ausgeht“, erklärt ÖAMTC-Verkehrstechniker David Nosé. Das bestätigen auch die Hauptunfallursachen – nicht angepasste Geschwindigkeit, Unachtsamkeit und riskante Manöver beim Überholen. 50 Prozent aller tödlichen Motorradunfälle waren Alleinunfälle.