Risikoanalyse: Vorteil durch Unabhängigkeit

Ein professionelles transparentes Risikomanagement macht sich schnell bezahlt. Vorausgesetzt: Bei der Risikoanalyse passieren keine Fehler.

Seit COVID-19 weiß jeder Unternehmer, dass es Risiken gibt, die schwer zu fassen sind, Herausforderungen, mit denen man nicht im Entferntesten rechnet, Szenarien, die unglaublich weite Kreise ziehen. Daher muss jeder Geschäftsführende seine betriebseigenen Risiken kennen, objektiv bewerten und mit einem detaillierten und transparenten Risikomodell steuern.

Was sich durch COVID-19 verändert hat

Seit Corona ist das Bewusstsein für neue und unkalkulierbare Risiken und für die Notwendigkeit eines aktuellen „Plan B“ ist gestiegen. Aber: Corona ist nur ein mögliches Szenario! Auch technische, menschliche, finanzielle, markttechnische Einflüsse können ebenso schaden wie Naturkatastrophen.

Wer braucht denn schon eine Risikoanalyse?

Industrie- und Gewerbebetriebe, um zukunftsorientiert zu planen, Schadenspotenziale zu minimieren oder auszuschalten, rechtzeitig richtig zu reagieren sowie den Betrieb, die Lieferungen, die Zahlungsfähigkeit sicherzustellen. Der Grund: Nur mit einer umfassenden Risikoanalyse haben sie Anlagenalter, Maschinenausfälle sowie komplizierte oder kritische Prozesse im Blick.

Auch Unternehmens-Partner wie Banken, Versicherungen und Investoren sind motivierter, in einen Betrieb zu investieren oder diesen zu versichern, wenn ein effizientes, transparentes und quantitatives Risikomodell vorliegt. Andernfalls fehlen früher oder später Kapital, Investoren und die Zukunftsperspektive. Betrifft das eine wachsende Anzahl an Betrieben, schwächt das den Wirtschaftsstandort Österreich. Umgekehrt: Ist der österreichische Markt besser finanziert, sind wir international wettbewerbsfähiger, nehmen mehr Steuern ein und reduzieren Schäden, die unsere Umwelt belasten.

Jedes Risiko ist fassbar

Unsere 19 Risikoregionen decken so gut wie jedes Schadenspotenzial ab. Wichtig ist ein unternehmensweites, unabhängiges Risikomanagement, das alle Standorte, Produktionsstätten und Lagerhallen einbezieht. Denn: Risikostrategie darf nicht von außenstehenden Interessensgruppen aufgezwungen werden, Risikomanagement muss im Eigeninteresse stattfinden. Nur wer das Steuer in der Hand hat, kann die Richtung vorgeben!

Die Empfehlung:

  • Verschaffen Sie sich jetzt einen Überblick über Ihre Risiken.
  • Bauen Sie auf externe Experten.
  • Sichern Sie die Geschäftsbeziehungen zu Ihren Banken, Versicherungen, Investoren, Lieferanten und Kunden durch ein eigenes Risikomanagement.
  • Ein Risikomanagement als Pflichterfüllung reicht nicht aus. Sie müssen alles im Blick haben.