Wald der Zukunft

Österreichische Bundesforste

©Christoph Schönfellner

Die Österreichischen Bundesforste laden von 3. Bis 11. September zur „Wald der Zukunft“ Woche in ganz Österreich ein.
Wie sieht der Wald in Österreich in hundert Jahren aus? Welche Baumarten werden wachsen, welche nicht mehr? Gibt es dann überhaupt noch Fichten? Wie werden die Wildtiere leben? Und was können Waldbewirtschafter tun, um die Wälder gesund zu erhalten? In 25 kostenlosen Spezialführungen wird exklusiver Einblick in die Waldbewirtschaftungen von heute und morgen gegeben. „Wetterextreme wie Stürme, Trockenheit oder Starkregen und der Waldschädling Borkenkäfer setzen unseren Wäldern Jahr für Jahr stärker zu. Das steht fest“, betont ÖBf-Vorstand Rudolf Freidhager. „Deshalb haben wir für jedes unserer 120 Forstreviere neue Strategien entwickelt, um die Wälder bis zum Jahr 2100 Schritt für Schritt klimafit zu machen. Denn schließlich ist der Wald selbst auch unser bester Klimaschützer!“ Bunt und vielfältig soll der Wald der Zukunft werden – mit unterschiedlichen Baumarten, die auch von Natur aus in den Regionen nachwachsen. „Wir laden alle naturinteressierten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen herzlich ein, sich selbst vor Ort ein Bild von den sichtbaren Auswirkungen der Klimakrise auf unsere Wälder zu machen und schon heute einen Blick in die Waldzukunft der nächsten hundert Jahre zu werfen.“ Details zu allen Waldführungen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter www.wald-der-zukunft.at.