Was die Österreicher von der privaten Berufsunfähigkeits­versicherung erwarten

NÜRNBERGER Versicherung

Mag. Erwin Mollnhuber, Mitglied des Vorstands der NÜRNBERGER Versicherung AG Österreich (© Richard Schabetsberger)

In einer repräsentativen Umfrage, durchgeführt vom Linzer MARKETINSTITUT, hat die
NÜRNBERGER Versicherung erhoben, welche Anforderungen die Österreicher an die
private Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) stellen. Befragt wurden 500 berufstätige
Personen zwischen 16 und 59 Jahren.

„Die NÜRNBERGER Versicherung ist Pionier und Experte in der
Berufsunfähigkeitsversicherung in Österreich. Die Meinung der Versicherungskunden
ist uns sehr wichtig und liefert uns auch wichtige Anregungen für die
Weiterentwicklung unserer Produkte“, erläutert Mag. Erwin Mollnhuber, Mitglied des
Vorstands der NÜRNBERGER Versicherung, den Hintergrund der Befragung.

Beratung und Information

Für 91 % der Befragten ist im Zusammenhang mit einer BU-Versicherung wichtig bzw.
sehr wichtig, dass sie vom Berater genau über das Produkt informiert werden – etwa
über Leistungsvoraussetzungen oder Erhöhungsmöglichkeiten.

Qualität/Leistung

Ebenso bedeutend ist es für die Menschen, dass sie „ein gutes Produkt erhalten –
gute Bedingungen, Leistungsbearbeitung usw.“ (90 %) und „im Leistungsfall eine
faire, möglichst persönliche Bearbeitung in Österreich erfolgt“ (89 %). Dazu kommt
das Thema Assistanceleistung, „dass mich im Falle einer Berufsunfähigkeit die
Versicherung bei der Rehabilitation unterstützt und begleitet“ (88 %).

Etwas dahinter, aber dennoch auf hohem Anspruchsniveau von jeweils 82 %, finden sich
die Kriterien Prämie/Rentenhöhe, „dass ich bereits bei der ersten Beratung erfahre,
welche Prämie ich für die gewünschte Rente zahlen müsste“ und Leistung, „dass ich
auch dann eine Leistung bekomme, wenn ich einen anderen, viel schlechter bezahlten
Job annehme (z. B. damit mir zu Hause nicht die Decke auf den Kopf fällt)“.

„Dass die Befragten mangels konkreten Wissens einen geringen Zugang zur abstrakten
Verweisbarkeit haben, die für eine gute private BU-Absicherung essentiell ist, war
anzunehmen und wurde auch in der Bewertung (56 %) bestätigt. Hier sind wir als
Versicherer, aber auch die Versicherungsberater gefordert, Kunden dieses wichtige
Kriterium in der privaten BU näherzubringen“, so Mollnhuber.

Produktkombination & Nutzung einer Leistungserhöhung:

Gut 60 % der Personen, die bereits eine BU-Absicherung haben, haben diese mit
anderen Produkten kombiniert, wobei hier die Risiko-Ablebensversicherung mit 42 %
voran liegt, gefolgt von der Fondsgebundenen Lebensversicherung mit 29 % und der
Pflegeversicherung mit 16 %.

Mollnhuber dazu: „Produktkombinationen sind bei unseren Kunden sehr beliebt. So
bieten wir mit der NÜRNBERGER Zweifach-Vorsorge ein Paket an, das die Absicherung
des Berufsunfähigkeitsrisikos und die Pflegevorsorge umfasst. Es gibt aber auch die
Möglichkeit, die BU mit einer Dread Disease bzw. einer Reha-Assistance zu
kombinieren.“

Rund ein Drittel der Befragten hat bei ihrer BU bereits einmal die Möglichkeit zur
Leistungserhöhung im Rahmen der Nachversicherungsgarantien genutzt. Dies
insbesondere bei Einkommenserhöhung, bei Geburt eines Kindes oder bei Heirat.

Die besonderen Vorteile des Plan B, der Berufsunfähigkeitsversicherung, der
NÜRNBERGER

  • Verzicht auf abstrakte Verweisbarkeit (also keine Verweisung auf Berufe, die
    theoretisch ausgeübt werden könnten)
  • Auswahl zwischen drei Gewinnverwendungsmöglichkeiten
  • Zwei preisgleiche Leistungsmodelle mit Leistung ab 25 % bzw. 50 % Berufsunfähigkeit
  • Umfangreiche Nachversicherungsgarantien
  • Keine Anzeigepflicht oder Mehrprämie bei einem späteren Berufswechsel mit erhöhtem
    Berufsrisiko
  • Optional: Karenzzeit (6 bzw. 12 Monate) und/oder garantierte Rentensteigerung im
    Leistungsfall (0,5 bis 3 %)

Studiendesign

Zielgruppe: Berufstätige (bzw. Arbeitssuchende und Personen in Karenz), 16-59 Jahre
in Österreich. Befragungsart: Online-Interviews im MARKET Panel. Befragungszeitraum:
März 2021. Auswertungsbasis: Berufstätige insgesamt: n=500, maximale statistische
Schwankungsbreite +/- 4,48 %.