Studie

Helvetia Versicherungen AG

v.l. Mag. Thomas Neusiedler, CEO Helvetia Österreich, Christina Matzka, Geschäftsführerin Triple M und Dr. Kaspar Hartmann, Vorstand Schaden-Unfall Helvetia Österreich ©Ursula Czerny

Eine repräsentative Studie von Triple M im Auftrag der Helvetia Versicherung zeigt, dass besonders das Auto, die eigenen vier Wände und das Smartphone zu den wichtigsten Besitztümern zählen. Um den Besitz abzusichern, setzen die Befragten neben Alarmanlagen und Sicherheitstüren vor allem auf Versicherungen, um sich vor etwaigen Risiken wie Einbrüchen oder Schäden zu schützen. Neun von zehn Befragten geben die Haushaltsversicherung als verlässliches Sicherheitsnetz an, auch Kfz-Kaskoversicherungen sind beliebt, 65 Prozent schützen damit ihre Fahrzeuge. „Im persönlichen Besitz steckt für viele Privatpersonen und Haushalte ein wesentlicher Teil des eigenen Vermögens. Wir haben uns mit dieser Studie angesehen, welcher Besitz für Österreicher am wichtigsten sind, wie dieser Besitz abgesichert wird beziehungsweise wie der Versicherungsbedarf aussieht“, so Mag. Thomas Neusiedler CEO bei Helvetia Österreich.
Egal ob Mietwohnung oder Eigenheim, der wichtigste Besitz ist laut den Befragten das Zuhause und dieser wird gut versichert. 68 Prozent der Befragten haben Vorkehrungen zum Schutz ihres Besitzes getroffen: 57 Prozent davon sehen eine Sicherheitstür bzw. -schloss als perfekte Absicherung, 46 Prozent zählen auf die Nachbarinnen und Nachbarn. 37 Prozent setzen auf Bewegungsmelder, 26% auf Überwachungskameras, erst ein knappes Drittel (31%) verlässt sich auf eine Alarmanlage.
„Die Haushaltsversicherung nimmt beim Schutz von Besitz einen hohen Stellenwert ein, denn neun von zehn Befragten haben eine. 36 Prozent verfügen über eine Eigenheimversicherung. Rund die Hälfte der Befragten verlassen sich auch auf das wachsame Auge der Nachbarinnen und Nachbarn. Alarmierend ist aber, dass ganze 32 Prozent ihren Besitz sogar gar nicht schützen – immerhin wurde bereits ein Fünftel der Befragten selbst oder in der Familie Opfer eines Einbruchs“, so Dr. Kaspar Hartmann, Vorstand für Schaden-Unfall bei Helvetia Österreich.
Der zweitliebste Besitz sind Kraftfahrzeuge wie Auto oder Motorrad. Immerhin 18 Prozent der Österreicher sehen ihr Fortbewegungsmittel sogar als wichtiger an als das Eigenheim oder die Wohnung. Drei Viertel der Befragten sind im Besitz eines Autos mit Verbrennungsmotor, nur drei Prozent fahren derzeit ein E-Auto. Fahrräder sind auch ein beliebtes Fortbewegungsmittel, denn ein Drittel der Befragten gibt an, zumindest ein Fahrrad zu besitzen. Die durchschnittliche Anzahl von Fahrrädern pro Haushalt liegt mittlerweile sogar bei 2,4. E-Bikes gewinnen ebenfalls immer mehr an Fahrt – 12 Prozent der Befragten geben an, mindestens eines zu Hause zu haben. 79 Prozent der Autobesitzer haben zusätzlich zur Haftpflichtversicherung eine KFZ-Kaskoversicherung. „Gleichzeitig geben aber 88 Prozent der Befragten an, eine Kaskoversicherung für ihr eigenes Sicherheitsgefühl als essenziell zu halten – hier gibt es eine Lücke von 10 Prozent, die es zu schließen gilt“, ergänzt Hartmann.

Technische Geräte sind den Studienteilnehmenden auch sehr wichtig. Rund drei von zehn der Studienteilnehmenden können sich nicht vorstellen, auf ihre Elektrogeräte von Smartphone über TV bis zum Laptop zu verzichten. 88 Prozent der Befragten geben an, ein (oder mehrere) TV-Gerät(e) zu besitzen. Fast ebenso viele (87%) verfügen über Laptops und / oder PC-Standgeräte. Tablets sind in 57 Prozent der Haushalte angekommen, rund 45 Prozent der Befragten erfreuen sich zudem einer Spielkonsole.
Materieller Besitz ist in den letzten Jahren in etwa konstant gleich wichtig geblieben, hat jedoch seit der Corona-Pandemie leicht an Bedeutung verloren. Gerade Frauen, Personen über 50 Jahre und jene mit Matura würden eher sagen, dass Besitz für sie unwichtiger geworden ist. Lesen Sie mehr in der nächsten risControl Print Ausgabe.