Vorsorge Studie

DONAU Versicherung

Dr. Havasi ©O.Morgensztern

Die Donau Versicherung hat anlässlich des Weltspartages am 31. Oktober 1.000 Österreicher zum Thema Sparen und Vorsorge befragt. Für mehr als ein Drittel (36 %) ist der internationale Aktionstag gleichzeitig ein Anlass, um über die eigenen Spar- und Anlagemöglichkeiten nachzudenken. Dies geht aus der Studie hervor, die von der DONAU in Auftrag gegeben und vom Wiener Meinungsforschungsinstitut TQS Research & Consulting durchgeführt wurde.
Der Trend zum Sparen setzt sich fort, wobei nachhaltige Vorsorge zunehmend an Bedeutung gewinnt (60 %). Rund ein Drittel aller Befragten spart vom monatlichen Einkommen 20 Prozent und mehr. Interessant ist, dass Jüngere im Vergleich einen höheren Prozentsatz ihres Einkommens sparen. Die beim Vorsorgen wichtigsten Gründe sind Rücklagen für Notfälle (93 %), Zukunftssicherung (87 %) sowie Altersvorsorge (83 %). Die Studie bestätigt zudem, dass die niedrigen Zinsen auf Sparbüchern die Suche nach alternativen Spar- und Vorsorgemöglichkeiten begünstigen. Die Er- und Ablebensversicherung wird bereits an dritter Stelle als wichtigste Vorsorgeform genannt und liegt damit noch vor Aktien und Anleihen. Besonders geschätzt wird die fondsgebundene Lebensversicherung, wie eine Detailfrage dazu ergab: 64 Prozent der Befragten bezeichneten diese als „sehr attraktiv“ oder „attraktiv. Jeder dritte Befragte erklärte, in den kommenden drei Jahren eine fondsgebundene Lebensversicherung abschließen zu wollen. Die entscheidenden Gründe hierfür sind Inflationsschutz, Langfristigkeit und Steuervorteile. „Wir sehen, dass die Menschen eine langfristige Absicherung für sich und ihre Familie haben wollen“, erklärt Generaldirektorin Judit Havasi. „Deutlich an Bedeutung gewonnen haben individuelle Wünsche, wie die Prämienfortzahlung bei Elternkarenz und der Wunsch, die Vorsorge nachhaltig zu gestalten“, so Havasi.