Ausbildungsschwerpunkt

NÜRNBERGER Akademie

Ulrike Boeck ©Foto Weinwurm

Die NÜRNBERGER Akademie setzt mit neuen Ausbildungsschwerpunkten auf E-Learning. Ulrike Boeck, Leiterin der NÜRNBERGER Akademie, dazu: „Kompetenzen im Bereich Versicherungsfachwissen und Sozialversicherung gehören zum Basisrepertoire eines jeden Versicherungsberaters – daneben gibt es aber noch viele weitere Themenbereiche, die in der Kundenberatung immer wichtiger werden. Solchen Themen widmen wir uns mit unseren neuen Ausbildungsangeboten, die als Weiterbildung im Sinne der IDD anrechenbar sind.“ Kurzüberblick über die Inhalte der Webinare im Herbst 2021:

Der EU-Aktionsplan für nachhaltige Finanzierung und ein „grüner“ Blick nach Asien
Michael Lacchini, MFP, Produktmanager NÜRNBERGER Versicherung und Tobias Krause, Product Strategist von Fidelity International.

Vererben und erben – Stolpersteine in der Praxis?
Notar Dr. Stefan Grünberger mit Fallbeispielen im Bereich Erbrecht, Erbfolge, Vermögensübergang, Hinterbliebenenpensionen, Pflichtteil, Testament.

Blockchain Technology und Umsetzung in der Fondswelt
Vorträge von MMag. Chris Miess, MSc, Keynote Speaker, Unternehmensberater in Sachen Blockchain und Kryptowährung sowie Portfoliomanager Tomasz Godziek, J. Safra Sarasin.

Privates Investment in Immobilien versus Immobilienfonds
Vorträge von Immobilientreuhänder Michael Mark und MMag. Louis Obrowsky, Geschäftsführer der Liechtensteinischen Landesbank in Wien.

„Nicht nur klassische Ausbildungsthemen, sondern auch Entwicklungen auf den Finanzmärkten, Vorgaben der EIOPA und der FMA sowie technologische, ökologische und gesellschaftliche Trends fließen in die Planung unserer Schulungsangebote ein. Wir sind überzeugt, dass wir unseren Vertriebspartnern mit unseren neuen E-Learning Formaten einen Mehrwert für die Kundenberatung bieten können“, so Boeck, die neben der Leitung der Akademie auch für die Kontrolle und Unterstützung des IDD Prozesses im Vertrieb zuständig ist.

Die Teilnahme an den Webinaren ist für Vertriebspartner kostenfrei. Für weitere Informationen wendet man sich am besten an seinen Vertriebspartnerbetreuer.