Dialog über Zukunftsthemen

NÜRNBERGER Versicherung

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Nach Nürnberg wurden heuer die Teilnehmer zum 2.NÜRNBERGER-Dialog geladen. Der thematische Schwerpunkt der Veranstaltung lag dabei auf den Trends im Bereich der Biometrie sowie den allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen in der Versicherungs- und Finanzwirtschaft. „Wir freuen uns, dass auch heuer wieder so viele Vertriebspartner unserer Einladung gefolgt sind, um abseits vom Tagesgeschäft über die Rahmenbedingungen zu diskutieren, die unser Geschäft in den nächsten Jahren maßgeblich beeinflussen werden“, so Vorstandsdirektor Erwin Mollnhuber. Sein Resümee: Gerade in einem dynamischen Umfeld sind fachlich gut ausgebildete Versicherungsmakler für ihre Kunden unverzichtbar. Eine Einschätzung, die von den Experten in ihren Fachvorträgen geteilt wurde. So wagten Volker Homola, Stefan Ertle und Sebastian Soika von der Munich Re einen „Blick in die globale Welt der biometrischen Risikoprodukte“. Dabei wurden globale Entwicklungen zu Ableben, Langlebigkeit, Berufsunfähigkeit und Pflege präsentiert sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf den einzelnen Kontinenten diskutiert. Weiters wurde besprochen, wie Digitalisierung und Big Data das Versicherungsgeschäft in Zukunft verändern werden. In seinem Vortrag ging Alexander Hofmann, PricewaterhouseCoopers GmbH, auf globale ökonomische Entwicklungen ein und gab einen Überblick darüber, welche Märkte bereits für die Zukunft vorbereitet sind. Anschließend gab er einen ersten Erfahrungsbericht über die Auswirkungen des Brexit auf die Finanzindustrie. Stephan Witzani von der NÜRNBERGER Lebensversicherungs AG bot den österreichischen Versicherungsmaklern einen Überblick über am deutschen Markt gut platzierte Biometrieprodukte. Danach wurde diskutiert, inwieweit sich diese Formen der partiellen Biometriedeckung auch in Österreich umsetzen lassen. Wolfgang Menghin, Leiter MFA-Vertrieb, zur Veranstaltung: „Es war uns ein Anliegen, unseren Vertriebspartnern nicht nur Produktinformationen zu bieten, sondern sie auch über ökonomische und soziale Entwicklungen im europäischen Raum zu informieren. Der Blick über die Grenzen Österreichs verschaffte den Teilnehmern einen Informationsvorsprung, kommt es doch in der Produktentwicklung im deutschsprachigen Raum zu einer stetigen Annäherung.“