Humanitätspreis

v.l.n.r.: Andreas Brandstetter, Vorsitzender des Vorstands der UNIQA Insurance Group; Rotkreuz-Präsident Gerald Schöpfer; Burkhard Gantenbein, Vorstandsvorsitzender der UNIQA Privatstiftung; ©ÖRK) / Thomas Holly Kellner

Der diesjährige Humanitätspreis der Heinrich-Treichl-Stiftung geht an UNIQA Versicherungsverein Privatstiftung und UNIQA Insurance Group für die Förderung wichtiger Initiativen im Gesundheitsbereich. Die Preisträger ermöglichten mit Spenden in Millionenhöhe die rasche Entwicklung der Stopp-Corona-App, den Aufbau einer Stammzellspender-Datenbank und den Ausbau des Defibrillatoren-Netzwerks in Österreich. Rotkreuz-Präsident Gerald Schöpfer übergab persönlich die Auszeichnung an Burkhard Gantenbein, Vorstandsvorsitzender der UNIQA Privatstiftung und an Andreas Brandstetter, Vorsitzender des Vorstands der UNIQA Insurance Group. Anstelle eines großen Festaktes fand die Verleihung in COVID-19 Zeiten im kleinen Rahmen statt. Burkhard Gantenbein: „Die UNIQA Stiftung möchte im Sinne des Stiftungszwecks mit ihrem Engagement einen Beitrag im Ökosystem Gesundheit in Österreich leisten. Diese gemeinsamen Projekte mit dem Roten Kreuz erfüllen dieses Ziel optimal. Wir können hier gemeinsam einen Unterschied machen und Menschen helfen.“
„Kräfte bündeln – das ist der Urgedanke von Versicherungen. Gemeinsam kann geschafft werden, wofür einer alleine zu schwach ist. Als größter Gesundheitsversicherer Österreichs wollen wir dazu beitragen, dass alle Menschen in Österreich ein Stück gesünder leben. Der Preis ist uns Ansporn, diesen Weg weiter zu beschreiten“, begründet Andreas Brandstetter das Engagement von UNIQA.