„Per Anhalter durch die Haftpflichtversicherung“

IDD Akademie

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Ein gewagter Titel für eine Webinarreihe in sieben Teilen, jedoch die beste Beschreibung des Themas. Vkfm. Mag. Christian Cenčič, seines Zeichens seit mehr als 15 Jahren in der Branche und seit mehr als zehn Jahren auf Seiten des Versicherers im Underwriting tätig. Daneben auch begeisterter Vortragender, polarisierender Autor und Haftpflichtfetischist wird er sein Bestes geben, um die Materie verständlich in den beschriebenen Häppchen aufzubereiten. Bei Teilnahme an den sieben Teilen kann man insgesamt 9 IDD Stunden absolvieren. Die Anmeldung ist über die Homepage der IDD Akademie oder direkt über www.meineweiterbildung.at möglich. Die Kurzbeschreibung der Webinarreihe: „In der Serie „Per Anhalter durch die Haftpflichtversicherung“ ist für alle etwas dabei. Man beginnt bei den rechtlichen Grundlagen des Versicherungsrechts, ja sogar bei den Grundfesten des Staates um das Verständnis der gerne als „Königsdisziplin“ bezeichneten Sparte zu gewinnen, um in weiterer Folge tiefer in die Materie einsteigen zu können.
Das Hauptmenü – den AHVB und EHVB wobei stets die letztgültigen Musterbedingungen des VVO als Basis dienen. Zuerst beschäftigt man sich mit dem Versicherungsfall, der Vergrößerung des versicherten Risikos sowie dem örtlichen und zeitlichen Geltungsbereich, bevor die Höhe und der Umfang des Versicherungsschutzes thematisiert wird. Auch dieser zweite Block ist gespickt von Beispielen und nützlichen Hinweisen.
Der nächste Teil der Serie beginnt mit einem Sprung in den Hyperraum, wir stürzen uns dorthin, wo es weh tut – mitten in die Ausschlüsse des Artikel 7 AHVB. Wissen ist Macht und gerade im Versicherungsfall entscheiden diese Eingrenzungen des Versicherungsschutzes über Gedeih und Verderb. Nach so schwerer Kost sind die Obliegenheiten, denen beim nächsten Stopp Zeit gewidmet wird ja richtiggehend ein Dessert. Verpfändung von Ansprüchen, den Kreis der Mitversicherten, Regeln zur Versicherungsperiode, Prämie und deren Begleichung, Vertragsdauer und Kündigungsrechte werden dann einfach mitgenommen, Gerichtsstand und Formvorschriften beschließen den Trip durch die AHVB für das erste.
Deutlich spezieller gestaltet ist der erster Intensivblock zum Thema der Umweltstörung, B-UHG und USKV, der jeden verborgenen Winkel beleuchtet und pointiert auf den einen oder anderen Stilbruch hinweist.
In derselben Manier widmet man sich der Produkthaftpflicht – sowohl in der konventionellen Form als auch in jener der erweiterten Deckung. Thematisiert werden die Unterschiede aber vor allem die Gemeinsamkeiten, die gerne übersehen werden und mitunter die eine oder andere Lücke auftun.
Zu guter Letzt wird die letzte Hürde in Form einer Rally durch Abschnitt B der EHVB um endlich am ersehnten Ziel zu gelangen genommen: Haftpflichtwissen in Reinkultur.“