Erstes Quartal

VIG

Prof. Elisabeth Stadler, CEO ©apa/Tanzer

Die Vienna Insurance Group erzielte im ersten Quartal ein Prämienplus von 7,2 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In allen Sparten konnte im heurigen ersten Quartal ein Prämienplus erzielt werden. Die Einmalerläge in der Lebensversicherung (+29,8 %) sind zweistellig gewachsen. Die in absoluten Zahlen höchsten Prämiensteigerungen verzeichneten die Segmente Österreich und Polen. Mit einem etwas geringeren Gewinn (vor Steuern) von 121,9 Mio. Euro (-4,4 %) und einem leicht höheren Nettogewinn (nach Steuern und nicht beherrschenden Anteilen) von 85,8 Mio. Euro (+2,8 %) konnte das erste Quartal 2020 trotz erster dämpfender Effekte durch die COVID-19-Pandemie positiv abgeschlossen werden. Die Combined Ratio lag bei 95,1 Prozent. „Wir sind sehr gut in dieses Jahr gestartet und weisen ein deutliches Prämienplus auf. Diese Entwicklung ist auf die starken Monate Jänner und Februar 2020 zurückzuführen, die die ersten Auswirkungen der Mitte März begonnenen Einschränkungen zur Bekämpfung von COVID-19 deutlich kompensieren konnten. Prämieneinbußen durch Rückgänge im Neugeschäft werden in der Entwicklung vor allem ab dem zweiten Quartal 2020 voraussichtlich noch im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres bemerkbar sein“, erklärt Generaldirektorin Elisabeth Stadler.