Jahresergebnis

Merkur Versicherung

Gesamtvorstand Merkur Versicherung, Ingo Hofmann, Markus Zahrnhofer, Christian Kladiva (v.r.) ©Marija Kanizaj

Die Merkur Versicherung hat das Jahr 2021 mit einem Prämienplus von 3,7 Prozent abgeschlossen. Die abgegrenzten Prämien stiegen auf 561 Millionen Euro, das EGT liegt bei 6,3 Millionen Euro. In der Kernsparte Krankenversicherung stiegen die Prämien um 4,76 Prozent auf 468,4 Millionen Euro, der Marktanteil konnte auf 18,31 Prozent gesteigert werden. In der Sachversicherung ist das Prämienvolumen um 0,55 Prozent auf 21,4 Millionen angestiegen, die Unfallversicherung verzeichnet einen Rückgang von 0,77 Prozent auf 28,9 Millionen Euro. In der Sparte Lebensversicherung sind die Prämieneinnahmen um 2,89 Prozent auf 42,3 Millionen Euro gesunken. Die SCR Quote beläuft sich auf 204 Prozent. Ingo Hofmann, CEO der Merkur Versicherung: „2021 war für uns als Merkur ein Jahr der Chancen und nicht der Herausforderungen. Diesen Vorsatz haben wir als Team gefasst und gemeinsam erfolgreich umgesetzt. Wir haben mit der nötigen Zuversicht Dinge für möglich gehalten und Veränderungen angestoßen. Jeder für sich, wir alle als Teil einer Mannschaft. Das macht nachhaltigen Erfolg aus.“

Merkur Konzern

Mit den Konzerntöchtern in Slowenien, Kroatien und Serbien wurde im abgelaufenen Jahr 2021 ein Prämienvolumen von 93,7 Millionen Euro erwirtschaftet, der am stärksten wachsende Markt ist, Slowenien mit einem Wachstum von 4,4 Prozent. Im Gesamtkonzern weist die Merkur Versicherung 2021 abgegrenzte Prämien von 651,4 Millionen Euro auf und wächst damit um 3,43 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 14,39 Prozent entfallen auf die Auslandstöchter in Südosteuropa. Konzernweit gelingt zum Bilanzstichtag ein Vorsteuergewinn (EGT) in der Höhe von 14 Millionen Euro.