Neue Cyber Werbekampagne

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Mit 7. Februar startet die Helvetia im österreichischen Raum eine umfangreiche TV- und Online-Kampagne. Ziel ist es, über die Gefahren und Präsenz von Cyberkriminalität aber auch über Versicherungslösungen, die im Schadensfall vor unliebsamen Folgen schützen können, zu informieren.
Aspekte wie flexibles Arbeiten, Homeoffice und Konsum von digitalen Medien haben nicht zuletzt durch die Coronakrise deutlich an Bedeutung gewonnen. Digitalisierungsprozesse spielen gegenwärtig eine wichtige Rolle und fördern die Entwicklung des Arbeitsumfelds. So werden Tätigkeitsformen wie Homeoffice und Remote Working, also das Arbeiten an einem beliebigen Ort, die Zukunft aktiv gestalten. Im privaten Lebensumfeld sieht es nicht anders aus, der Anstieg des digitalen Konsums lässt auch eine Veränderung der Lebensweise und der täglichen To-Do’s erkennen. Online-Shopping, Online-Banking oder nur einfaches Surfen verfolgen zwar grundsätzlich unterschiedliche Ziele, jedoch besteht eine gemeinsame elementare Verbindung – das Online-Sein. Homeoffice und privates Surfen öffnet Lücken für Cyberkriminalität. Präventionsmaßnahmen und entsprechende Versicherungslösungen sind daher essentiell.

Das Universum der Hacking-Methoden

Mit Homeoffice und der einhergehenden Verlagerung des Arbeitslebens in die eigenen vier Wände entstehen oft ungeahnte Sicherheitslücken durch fehlende, umfassende Internet-Security. Cyberkriminelle machen sich dies zu Nutzen und hacken mit unterschiedlichen Methoden die Systeme. Sensible Daten gelangen so in fremde Hände, was weitreichende Folgen mit sich bringen kann. Auch private User sind vor Angriffen nicht gefeit und werden oftmals Opfer von Trickbetrügern. Dabei zählt »Phishing« zu einer beliebtesten Methode von Hackern. Ein als gewöhnlich getarntes E-Mail mit der Bitte um Bekanntgabe wichtiger Informationen, wie etwa Login-Daten oder Kreditkartennummern, öffnet Hackern Tür und Tor zu sensiblen Daten. Zurück bleibt meist nur ein geplündertes Konto. Besonders heimtückisch sind Schadprogramme, sogenannte »Ransomware«, die über den Mailanhang oder einen Link, welcher auf eine externe Seite führt, schadhafte Programme auf den Rechner installieren. Die Folgen: sämtliche Daten werden verschlüsselt, kopiert, unzugänglich gemacht und im »Darknet« teuer weiterverkauft. Im günstigsten Fall kann die Bezahlung einer hohen Erpressungssumme zwar die Verschlüsselung des Rechners aufheben, die zuvor kopierten Daten bleiben aber im Besitz des Hackers. Unwissentlich werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Homeoffice durch die Integration des Firmen-Laptops plötzlich zu Verantwortungsträgern der IT-Sicherheit für sensible Unternehmensdaten. Nicht nur der finanzielle Schaden ist für Unternehmen oder Privatpersonen eine enorme Belastung, hinzu kommt der Verlust von kritischen Firmendaten bis hin zur Schädigung der Reputation.

Gut versichert im Homeoffice und beim privaten Surfen

Mit der Cyberversicherung von Helvetia können sich sowohl Firmen- wie auch Privatkunden optimal und umfassend schützen, denn Vorsorge ist besser als Nachsorge. Für Privatpersonen bietet Helvetia den Zusatzbaustein »Cyber« für die Haushaltsversicherung, einen Kauf- und Kontoschutz, professionelle Beratung bei Cyberkriminalität und eine Rund-um-die-Uhr Soforthilfe an. Für Firmenkunden schafft der »Cyber Security Check« online und kostenlos einen ersten Überblick über die Sicherheitsmaßnahmen im Unternehmen und macht etwaige Sicherheitslücken transparent. So können gezielt Schritte für mehr Cybersicherheit gesetzt werden. Mit der Helvetia Best Business Cyber Versicherung sind Unternehmen im Schadensfall bestens geschützt, zudem beinhaltet das Versicherungspaket einen umfangreichen Servicekosten-Baustein. Präventivmaßnahmen und Versicherungslösungen können Cyber-Attacken zwar nicht gänzlich vermeiden, dennoch kann ein allumfassender Schutz im Schadensfall massive Folgen abwehren.