OMDS 3.0 Schnittstelle

Kärntner Landesversicherung/ IGV AUstria

Jürgen Hartinger, Anton Brenninger, Patrick Kerschbaumer

Über eine gemeinsam entwickelte OMDS 3.0 Schnittstelle können ab sofort Kfz-Anträge der Kärntner Landesversicherung direkt ins IGV Austria Antragssystem übermittelt werden. Begleitet wurde die Umsetzung von Atos IT Solutions and Services Austria.

Für Anton Brenninger, Präsident der IGV Austria, ein Novum: „Für die IGV Austria war es erstmals der Fall, dass einer unserer Partner der Versicherungswirtschaft ein externes IT-Consulting-Unternehmen mit der Begleitung des Projektes beauftragt hat. Diese Zusammenarbeit war vom ersten Moment an hochprofessionell und sehr partnerschaftlich. Ich bin der Überzeugung, dass wir hier einen deutlichen Mehrwert in der Zusammenarbeit der Mitgliedsbetriebe der IGV Austria mit der Kärntner Landes­versicherung geschaffen haben und abseits der jahrelangen, hervorragenden Zusammenarbeit eine wertvolle Basis für die Zukunft und weitere Projekte gelegt haben.“ Von der neuen OMDS 3.0 Schnittstelle profitieren Vermittler, Versicherung und KundInnen gleicher­maßen, erklärt Jürgen Hartinger, Vorstandsdirektor der Kärntner Landesversicherung: „Digitale Prozesse ohne Bruch funktionieren einfacher und sparen Zeit. Deshalb arbeiten wir kontinuierlich an innovativen Lösungen sowie einer optimalen digitalen Infrastruktur. Immer mit dem Ziel unsere Vertriebspartner bestmöglich zu unterstützen. Gemeinsam mit der IGV Austria ist uns das mit diesem Projekt gut gelungen. Nicht zuletzt deshalb sind wir besonders stolz auf unsere langjährige, erfolgreiche Partnerschaft.“ Auch Patrick Kerschbaumer, Leiter des Vertriebs der Kärntner Landesversicherung, setzt auf konse­quente Digitalisierung in der Branche: „Wir freuen uns über jeden automatisierten Prozess, den wir im Rahmen von OMDS 3.0 umsetzen können. Am Ende des Tages bedeutet er nämlich mehr Res­sourcen und Zeit, die für die umfassende Beratung und Betreuung von Kundinnen und Kunden zur Verfügung stehen. Gerade in so herausfordernden Zeiten, wie wir sie aktuell erleben, kann das ein großer Wettbewerbsvorteil sein.“