Rückblick 2019

Wüstenrot Gruppe

BILD zu OTS - im Bild von links nach rechts: Andreas GrŸnbichler, Susanne Riess, Gerald Hasler

Die Hauptversammlungen der Bausparkasse Wüstenrot AG und der Wüstenrot Versicherung-AG haben die Jahresabschlüsse für das Geschäftsjahr 2019 einstimmig beschlossen. Generaldirektorin Dr. Susanne Riess zeigte sich sehr erfreut über das positive Geschäftsergebnis: „Das Konzern EGT konnte gesteigert werden, und zwar von 43,7 Millionen Euro im Jahr 2018 auf 51,1 Millionen Euro 2019. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen und einer historisch niedrigen Sparquote konnte die Bausparkasse Wüstenrot ihren Marktanteil am Bausparbestand auf 27,5 Prozent leicht ausweiten. Ermöglicht wird dies durch eine konstante Steigerung des Marktanteils am Anspar-Neugeschäft. „Die Bausparkasse Wüstenrot konnte das Geschäftsjahr 2019 mit einem EGT von 21,5 Millionen Euro abschließen. Nach 2018 wurde auch im Jahr 2019 ein gutes Betriebsergebnis in Höhe von 27,2 Millionen Euro erwirtschaftet“, so Marktvorstand Dr. Andreas Grünbichler. Die Kernkapitalquote der Bausparkasse Wüstenrot liegt mit 16,7 Prozent um 1,9 Prozentpunkte höher als im Vorjahr. „Die Wüstenrot Versicherungs-AG konnte mit einem EGT von 34,6 Millionen Euro das beste Ergebnis der letzten zehn Jahre erwirtschaften“, so Grünbichler. Die Stärkung der Eigenmittel der Gesellschaft wurde durch die Zuweisung zur freien Rücklage von 14,9 Millionen Euro erfolgreich fortgesetzt. „Die Wohnraum-Darlehen waren auch während der Covid-19 Pandemie besser als erwartet nachgefragt. Rückgänge gab es bei langfristigen Lebensversicherungsverträgen. Es ist davon auszugehen, dass es durch ein geändertes Mobilitätsverhalten und mehr Individualverkehr wegen des Meidens öffentlicher Verkehrsmittel, über das ganze Jahr gesehen zu einem Anstieg der Schadenshäufigkeit in der KFZ – und in der Unfallversicherung kommen kann. Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen lassen für 2020 in wesentlichen Versicherungszweigen Prämienrückgänge erwarten“, sagte Generaldirektorin Riess.