Verlässlicher Partner

Merkur Versicherung

Vorstand der Merkur Versicherung v.l.n.r. Helmut Schleich, Christian Kladiva und Ingo Hofmann ©Marija Kanizaj

Die aktuelle Situation hat weitreichende ökonomische Auswirkungen auf österreichische Unternehmen. Um gestärkt aus dieser Zeit herauszugehen, sind unternehmerischer Weitblick und Zukunftsinvestitionen ausschlaggebend. Vor allem Innovationsmut ist gerade jetzt wichtiger denn je. Was es für ein erfolgreiches Bestehen in der digitalen Transformation braucht, sind eine klare Strategie und Infrastruktur, den Ausbau digitaler Kompetenzen, agile Arbeitsweisen wie auch neue Geschäftsmodelle. Die Merkur Versicherung geht auch in der Pandemie ihren eigenen Weg und verzichtet auf Kurzarbeit oder gar Stellenabbau. Im Gegenteil: Sie sucht nach Talenten und investiert in neue Jobs, um jetzt die Weichen für die Zukunft zu stellen. So hat Merkur 2020 117 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angestellt, das ist ein Plus von mehr als zehn Prozent im Vergleich zu 2019. Zudem setzt sie gezielt auf Förderprogramme und interne Weiterbildung, auf die Lehrlingsausbildung, auf Investments in digitale Arbeitswelten, auf vielfältige Homeoffice-Unterstützung sowie auf freiwillige Sonderbetreuungszeiten für Eltern. Im Herbst 2020 wurde auch das Merkur Innovation Lab gegründet, um die Rahmenbedingungen für eine digitale Zukunft zu schaffen, um gemeinsam mit Start-ups nach den Lösungen von morgen zu suchen. Aktuell startet die Merkur Versicherung eine Job-Offensive im Bereich IT und Digitalisierung.

Christian Kladiva: „Unsere Strategie ist klar, auch in herausfordernden Zeiten: Es braucht Empathie für das Wunder Mensch, unternehmerischen Weitblick und Mut für Zukunftsinvestitionen. Als Merkur bauen wir neue Talente auf, schaffen Jobs und bekennen uns zu einer Unternehmenskultur, die auch soziale Verantwortung übernimmt, nicht nur davon spricht.“

Ingo Hofmann: In Zeiten wie diesen gilt es ganz besonders, auch die mentalen Bedürfnisse der Mitarbeiter abzudecken, Angebote zu schaffen und diese im Schulterschluss mit dem Betriebsrat zu forcieren. Damit wir als Team lernen, mit den Emotionen umzugehen, Ruhe zu bewahren, Zuversicht auszustrahlen, Routinen als Orientierungspunkte anzubieten und zu bewahren.

Helmut Schleich: Für uns als Merkur ist es zentral, dass wir eine Kultur des Ermöglichens leben und dass wir, mit Mut und Vertrauen in unser Team und in unsere Kunden, gestärkt in die Zukunft gehen.“