Kommhaus Gründer unerwartet verstorben

Kommhaus

Martin A. Schoiswohl mit Tochter Maria Schoiswohl ©Astrid Schoiswohl

Kommhaus-Gründer und Eigentümer Martin A.Schoiswohl ist am 28. Jänner 2020 völlig unerwartet verstorben. Martin A. Schoiswohl gründete 1992 das Kommunikationshaus Bad Aussee und machte es zur führenden Agentur für integrierte Kommunikation sowie Personal- und Organisationsentwicklung. Neben seiner Tätigkeit als Unternehmer war er unter anderem als Dozent für Corporate Identity an der Werbeakademie Wien (1994–2006) und der Fachhochschule Wien (2002–2006) sowie als Lektor für Identiting an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (2007–2014) tätig. Ab 2008 war Martin A. Schoiswohl Honorarkonsul der Republik Lettland in Oberösterreich, ab 2009 Pressesprecher des Narzissenfests im Ausseerland. 2012 gründete und entwickelte er mit Partnern CORE smartwork, die führende Softwarelösung für Mitarbeiterbeziehungsmanagement. Mit profilingbrands hat der Markenexperte ein einzigartiges Verfahren zur Marken-, Organisations- und Unternehmensdiagnostik geschaffen. Als Autor verfasste Martin A. Schoiswohl mehrere Fachbücher für Mitarbeiterbeziehungsmanagement und Marketing. Er war ein begnadeter Netzwerker mit unzähligen nationalen und internationalen Kontakten.
„Mein Vater war menschlich, tolerant und in allen Angelegenheiten klar“, sagt seine Tochter Dr. Maria Schoiswohl. „Er selbst hat sich immer als Facharbeiter für Kommunikation, Organisationsentwicklung und Wertewissenschaft gesehen.“ Sie übernimmt mit sofortiger Wirkung die Geschäftsführung des Kommhaus.