Rechtsschutz smart

ARAG Rechtsschutzversicherung

CFO Alexander Plank und CEO Mag. Birgit Eder

Rechtsschutzversicherer sorgen dafür, dass im Streitfall die Kosten der Rechtswahrnehmung übernommen werden und der Kunde sein Recht durchsetzen kann. Würde es keine Rechtsstreitigkeiten geben, dann bräuchte man auch keine Rechtsschutzversicherung. Weshalb sollte sich ein Rechtsschutzversicherer dafür einsetzen, Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden? Greift er damit nicht sein eigenes Geschäftsmodell an? Rechtsstreitigkeiten sind oft belastend und ein Urteil wird nicht immer als gerecht empfunden. Eine gute Rechtsschutzversicherung deckt grundsätzlich die Kosten des Rechtskonflikts, nicht aber die Zeit und Energie, die man dafür aufwenden muss. Die psychische Belastung bei einem Rechtskonflikt und die dadurch einhergehende Minderung der Lebensqualität wird sehr oft unterschätzt. Der eigenen Gesundheit tut man daher Gutes, wenn man Rechtskonflikte möglichst vermeidet.
Bei ARAG ist man der Auffassung, dass ein Rechtsschutzversicherer sich umfassend um das Thema Recht kümmern sollte. War in der Vergangenheit eher die Regulierung eines Streitfalles vordergründig, so widmet sich ARAG nun verstärkt dem Präventionsthema, konkret der Vermeidung von Rechtsstreitigkeiten. „Die Kunden wollen nicht streiten. Schafft es ein Rechtsschutzversicherer, seine Kunden vor Rechtsstreitigkeiten zu schützen, so wird er nicht nur mit steigender Kundenzufriedenheit belohnt, sondern hat auch seine Schadenkosten gut im Griff. Gerade in Zeiten, in denen die Schadenshäufigkeit krisenbedingt immens ansteigt, gilt es kreativ zu werden, um nachhaltig und auf hohem Qualitätsniveau für Kunden wirtschaften zu können.“ so CEO Birgit Eder. Mit dem Projekt „Rechtsschutz smart – Rechtsstreit verhindern“ stellt ARAG den Kunden auf der Homepage digitale Services zur Verfügung. Ziel ist es, sich durch Vorsorge vor späteren Rechtsstreitigkeiten zu schützen. Angeboten werden Präventionsmaßnahmen, die ohne viel Aufwand umgesetzt werden können in den Bereichen: KSV Mieterpass, digitaler Website-Check, Kfz Pickerlservice und dem Fakeshop Alert. Weitere Services kommen im Laufe des Jahres noch hinzu.